Mit Kindern glauben, leben, hoffen

Mit Kindern glauben, leben, hoffen

Ein Kursangebot für Mütter und Väter, die ihr Leben mit dem Kind auf dem Hintergrund der eigenen Glaubensbiographie reflektieren möchten.

Die Themen bieten ein buntes und abwechslungsreiches Gesprächsangebot mit praktischen Beispielen und Materialien für einen Familienalltag, der sich an der Botschaft Jesu Christi orientiert.

Das Baby ist da - und nun stellen sich, neben der Freude über den neuen Erdenbürger und die Bewältigung des neuen Familien- und Partneralltags, ganz neue Fragen:

  • Was braucht mein Kind, um gut durchs Leben zu kommen?
  • Was möchte ich meinem Kind in den Rucksack des Lebens packen?
  • Was braucht es und was können wir als Mutter und/oder Vater tun, damit das Kind mit Gottvertrauen ins Leben starten kann?
  • Wie war das, als wir Eltern selber Kinder waren?
  • Was tat gut und war hilfreich?
  • Wie wollen wir unseren Familienalltag gestalten, damit das Kind Vertrauen in Gott und die Welt entwickeln kann?

Im kreativen und informativen Herangehen an diese Fragen finden Sie gemeinsam in der Gruppe neue Antworten.

Viele Eltern wünschen, dass ihr Kind mit Vertrauen ins Leben geht. Vertrauen aber auf was? Auf die Eltern, auf die eigenen Fähigkeiten, auf Gott?!

  • Welche Rolle haben Glaube und religiöse Erziehung im gemeinsamen Unterwegs-Sein?
  • Welche Weggeschichte hat der eigene Glaube von Mutter und/oder Vater genommen?
  • Religiös erziehen, was bedeutet das eigentlich und - wie geht das?
  • Warum braucht es die Gemeinschaft der Kirche?
  • Was passiert eigentlich bei der Taufe und was bewirkt sie?

Entdecken Sie bei kreativem Tun und Gesprächen gemeinsam mit anderen Müttern und/oder Vätern neue Wege!

Mutter, Vater oder auch Pflegeeltern sind die ersten 'Lebensvorbilder' und eigentlich auch die ersten 'Religionslehrer' für Kinder, - noch bevor sie ausrücklich mit dem Kind über Gott reden.

Verhalten und Zuwendung beeinflussen bewusst oder unbewusst die Art und Weise, wie sich ein Kind Gott vorzustellen beginnt.

  • Wie entwickelt dich das Gottesbild beim Kind?
  • Wie reden wir mit dem Kind über Gott, - und: was ?
  • Und wenn uns spontane Kinderfragen in Verlegenheit bringen: wie reagieren wir auf Fragen über Gott und die Welt?
  • Was wünschen wir uns an Hilfe, Unterstützung und Wissen?

Entdecken Sie zusammen mit anderen Müttern und Vätern anhand von Kinderzeichnungen verschiedener Altersstufen, wie sich die Vorstellung von Gott beim Kind entwickelt, - und erleben Sie den Austausch als Möglichkeit, dem eigenen Glauben und Gottesbild auf die Spur zu kommen.

Beten scheint heute vielen Menschen schwierig. Was noch vor zwei Generationen selbstverständlich war, ist heute vielen fremd geworden.

  • Wie 'geht' beten eigentlich? Und: was ist ein Gebet?
  • Was 'nutzt' beten und welche verschiedenen Arten zu beten gibt es?
  • Was bedeutet für mich als Mutter, für mich als Vater das Gebet?
  • Wie kann ich mein Kind ans Beten heranführen?
  • Wenn ich auf (Kinder-)Gebetbücher zurückgreife: woran erkenne ich ein 'gutes' Gebet?
  • Was können Leitlinien für ein (Kinder)Gebet sein?

Besprechen Sie miteinander viele Fragen rund ums Beten und gestalten Sie für Ihr Kind ein erstes kleines Gebetbuch.

Geschichten und Märchen gehören zum Alltag einer Familie mit Kleinkind. Sie wecken die Neugier, regen die Phantasie an und helfen dem Kind, Emotionen zu klären und Anteil zu nehmen am Schicksal anderer.

  • Wie erzählt man biblische Geschichten?
  • Welche biblischen Geschichten soll das Kind kennenlernen?
  • Welche Kinderbibel eignet sich für mein/unser Kind?

Tauschen Sie sich aus über die Bedeutung des Erzählens in der Familie aus, erleben Sie den christlichen Glauben als eine jahrtausendelange und aktuelle Geschichte, blättern Sie in einer großen Auswahl von Kinderbibeln und erfahren Sie mehr über Kriterien für eine passende Auswahl mit Blick auf Ihr Kind.

Jedes menschliche Tun wird - bewußt oder unbewußt - von Werten bestimmt, die dem Handeln zugrunde liegen. Das gilt für eine ganze Gesellschaft wie auch für ein einzelnes Kind.

Das 'Gewissen' signalisiert dem Handelnden, wo das Tun sich auf der Skala zwischen 'gut' und 'schlecht' bewegt.

  • Wie entwickelt sich die Gewissensbildung?
  • Welche Anteile haben Anlage, Vererbung und Erziehung?Welche Anstösse für die Gewissensbildung können Mutter/Vater geben?
  • Wie geschieht Werteentwicklung?
  • Welches Wertegerüst möchten Sie Ihrem Kind mitgeben oder anbieten?

Werden Sie sich im Austausch mit anderen Müttern/Vätern über für Sie wichtige Grundwerte des Lebens klar. Erleben Sie im praktischen Ausprobieren anhand realer Beispielszenen aus dem Familienalltag, wie Handeln und Erziehen zwischen 'gut' und 'böse'  aussehen kann.

Jedes menschliche Tun wird - bewußt oder unbewußt - von Werten bestimmt, die dem Handeln zugrunde liegen. Das gilt für eine ganze Gesellschaft wie auch für ein einzelnes Kind.

Das 'Gewissen' signalisiert dem Handelnden, wo das Tun sich auf der Skala zwischen 'gut' und 'schlecht' bewegt.

  • Wie entwickelt sich die Gewissensbildung?
  • Welche Anteile haben Anlage, Vererbung und Erziehung?Welche Anstösse für die Gewissensbildung können Mutter/Vater geben?
  • Wie geschieht Werteentwicklung?
  • Welches Wertegerüst möchten Sie Ihrem Kind mitgeben oder anbieten?

Werden Sie sich im Austausch mit anderen Müttern/Vätern über für Sie wichtige Grundwerte des Lebens klar. Erleben Sie im praktischen Ausprobieren anhand realer Beispielszenen aus dem Familienalltag, wie Handeln und Erziehen zwischen 'gut' und 'böse'  aussehen kann.

Viele Feste prägen das Familienleben und den Jahreskreis. Feste brauchen und fördern Gemeinschaft, geben Geborgenheit und vertiefen Sinn.

  • Zu welchen Festen habe ich einen Zugang, welche machen mir eher Mühe?
  • Wie erleben und warum brauchen Kinder Feste?
  • Welche Feste - im Familienleben wie im Jahreskreis - wollen wir besonders feiern?
  • Welche Gemeinschaft brauchen wir?
  • Wo finden wir Informationen und Anregungen zum Feiern?

Adventszeit, das ist die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten. Viele Menschen erleben diese Zeit aber auch als 'Krisenzeit' mit hohe Erwartungen und Ansprüchen.

Althergebrachte Gewohnheiten wirken vielleicht nicht mehr stimmig.

  • Wie entdecken wir - mit dem Kind - den Sinn der Adventzeit?
  • Was bedeuten Advent und Weihnachten und warum gehören sie zusammen, sind aber nicht identisch?
  • Welche Grunderfahrungen und Traditionen prägen die Adventzeit?
  • Wie fördern wir eine adventliche Haltung und wie entdecken wir ein sinnvolles Brauchtum?

Weihnachtasgeschenke besorgen, Christbaum aufstellen, Festessen vorbereiten, Weihnachtsgrüße schreiben, für einen stimmungsvollen Rahmen sorgen, - die Festvorbereitungen scheinen mehr als anspruchsvoll.

  • Wie erlebten wir als Kinder die Weihnachtsgeschichte und die Weihnachtstage?
  • Wie erleben wir sie als Erwachsene?
  • Wie entdecken wir den 'Festgedanken' und wie können wir ihn mit unserem Kind gemeinsam neu entdecken?
  • Wie wollen wir die Festtage gestalten?

Die Bedeutung der Zeit zwischen Karneval und Ostern ist für Kinder nicht leicht zu verstehen und zu leben. Der Blick wird auf Leiderfahrungen, Endlichkeit und Verzicht gerichtet – nicht gerade populär in unserer Gesellschaft. Aber allgegenwärtig in unterschiedlicher Intensität. So gerne Mütter und Väter es vielleicht möchten: jedes Kind wird in seinem Leben Leiderfahrungen machen

  • Wie gehen wir als Eltern mit Leiderfahrungen um?
  • Welche Lebenshilfe oder welche Antworten können wir unserem Kind auf Fragen zu Leid, Sterben und Tod geben?
  • Warum ist Leid ein Teil menschlichen Lebens?
  • Wie können wir unserem Kind bei leiderfahrungen beistehen oder ihm einen tragenden Grund zum Leben verschaffen?

Jesu Tod und Auferstehung sind nicht nur ein Thema für Karfreitag und Ostern. Sie sind vielmahr das Grundthema unseres Glaubens.

  • Kreuz, oder Sonne überm offenen Grab: wie können wir - als Mutter und Vater - die christliche Symbolik verstehen?
  • Wie kam es zum Kreuzestod jesu und wofür starb er?
  • Wie erzählen wir dem Kind die Passionsgeschichte?
  • Wie halten wir es mit dem Kreuzzeichen?
  • Wie können wir in der Familie die Kar- und Osterzeit gestalten?

Bitte beachten Sie hierzu auch unser Internetmagazin www.familien234.de

Das Verstecken und Suchen von Osternester, Osterhasen und Eiern ist ein beliebter Osterbrauch. Und nach dem Weihnachtsfest ist das Osterfest das in unserem Kulturraum am häufigsten gefeierte 'Familienfest'.

  • Was ist der tiefere Sinn dieser Festtage?
  • Woher stammt die Ostererzählung und was bedeutet sie heute?
  • Was gehört in den Ursprungsfamilien von Mutter und Vater zum Erleben und Feiern von Ostern?
  • Welche Feierformen können wir mit dem Kind gemeinsam neu entdecken?

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhan auch unser Internetmagazin www.familien234.de

Infos für alle Kurse

Alle Kurse auf Anfrage

Zielgruppe: Eltern mit Säuglingen, Klein- und Kindergartenkindern

Termine: nach Absprache, Zeit und Themenumfang richten sich nach dem jeweiligen Interesse der Gruppe. Es besteht die Wahl zwischen Abendterminen und Terminen  an Samstagen und Sonntagen (auf Wunsch mit Kinderbetreuung).

Ort: nach Absprache in Familienkreisen, Pfarrgemeinden, Familienzentren u.a.

Kosten: keine, der Tagungsraum muss kostenfrei gestellt werden

ReferentInnen: werden je nach Thema aus dem Referent/inn/en-Pool der Hauptabteilung Seelsorge vermittelt.