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älterwerden. endlich. leben

Eine ökumenische Qualifizierungsreihe für Engagierte in der christlichen Seniorenarbeit 2026/27

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Was bietet die Qualifizierung?

Das Alter und Hohe Alter wird unser gesellschaftliches Leben in den kommenden beiden Jahrzehnten prägen. 2030 werden etwa 40% der Kirchenmitglieder über 60 Jahre alt sein. Die jeweiligen Lebens- und Glaubenserfahrungen alternder Menschen sind Teil Ihres persönlichen Werdens und Reifens und zugleich Basis für zukünftige Narrative kirchlichen Lebens.

Der modulare Qualifizierungskurs „älterwerden.endlich.leben“ eröffnet dazu einen fachlichen Blick auf die Lebensphasen des Alterns sowie die damit einhergehenden gesellschaftlichen und kirchlichen Entwicklungen. Er bietet eine Vielfalt an Methoden und Praxisbeispielen und regt zur Reflexion an.

Aktuelle Themen wie altersgerechte Quartiersentwicklung, ethische Fragestellungen bis hin zu einer Spiritualität des Älterwerdens werden auf dem Fundament des christlichen Glaubens heraus entfaltet.

Die Qualifizierungsreihe ist die ist eine überregionale ökumenische Zusammenarbeit, entwickelt von Evangelischen Landeskirchen und Katholischen (Erz-) Bistümern in Nordwest-Deutschland: Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland, Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers, Bremische Evangelische Kirche, Evangelische Kirche von Westfalen, Evangelische Kirche im Rheinland, Bistum Osnabrück, Katholische Kirche Bistum Münster, Katholische Kirche Bistum Essen, Katholische Kirche Bistum Aachen, Erzbistum Köln.

Der modular angelegte Kurs besteht aus sechs digitalen und sechs Präsenzseminaren in verschiedenen Regionen im Nordwesten Deutschlands. Alle Kursmodule können einzeln besucht werden und richten sich an haupt- und ehrenamtlich Engagierte in der Arbeit mit Älteren. Eine Voraussetzung für den Erwerb eines Zertifikats ist der Besuch von mindestens fünf Kurstagen, die individuell wählbar sind (Präsenzseminare haben zwei Kurstage, digitale Seminare einen Kurstag). Die Module sind aber auch ohne das Ziel, ein Zertifikat zu erwerben buchbar.

Überblick und Informationen zu Inhalt und Ablauf des Qualifizierungskurses

1. Juni 2026, 17.00 bis 19.00 Uhr, digital

Die Infoveranstaltung bietet einen Überblick über die Konzeption und die Ziele des Gesamtkurses, über den Ablauf und den Inhalt der einzelnen Module, über Voraussetzungen zur Teilnahme, über die Möglichkeit ein Zertifikat zu erwerben, über die Veranstaltenden und die Referierenden, über Ansprechpartner*innen und Anmeldeverfahren und alles, was Sie sonst noch wissen möchten, bevor Sie sich zu einzelnen Modulen oder zum Gesamtkurs anmelden. Der Kurs wendet sich an alle, die beruflich oder ehrenamtlich am Themenfeld Älterwerden in all seinen Facetten interessiert sind.

9. September 2026, 14 bis 17 Uhr und 10. September 2026, 9 bis 13 Uhr

digital

Ganz unterschiedlich sind unsere Vorstellungen, wenn es um das Thema Alter geht: Was bedeutet es, alt zu sein? Was beschäftigt die Älteren, wie „ticken“ sie? In der Corona-Pandemie wurden Menschen allein aufgrund ihres kalendarischen Alters als schutzbedürftig eingestuft. Und auch insgesamt verbinden immer noch viele das Altsein mit Krankheit, verminderter Leistungsfähigkeit und Hilfsbedürftigkeit. Dabei gilt längst: Die Alten sind nicht mehr die Alten! Das Modul möchte aus psychologischer, soziologischer und theologischer Sicht die Augen öffnen für die Vielfalt des Alters und seine Möglichkeiten.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • demografischer Wandel
  • soziologische, psychologische, medizinische Erkenntnisse
  • Persönlichkeitsstrukturen und Alter
  • Altersbilder
  • Ageismus
  • neues Altern in der Kirche

Leitung Anita Christians-Albrecht, Dr. Dagmar Henze

Tagungskosten 50 €

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

2. November 2026, 10 Uhr bis 3. November 2026, 16 Uhr

Stephansstift, Hannover

Wir sind in vielen Bereichen eine erschöpfte Gesellschaft, die sich nach einem gesunden Lebens- und Wohnumfeld, nach Zugehörigkeit, Partizipation und Frieden sehnt. Eine Antwort kann hier der Aufbau, die Umsetzung und die Verstetigung von Sorgenden Gemeinschaften (Caring Communities) sein.

Wie beantworten wir die Frage nach dem guten Leben für alle? Welche Visionen treiben uns an? Was gibt es schon an Bündnissen und Initiativen, an die wir vor Ort anknüpfen können? Was bedeutet gutes Leben im Alter, dort, wo ich lebe, mich engagiere und vernetze?

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Konzept der Caring Communities
  • Aufbau und Verstetigung von Sorgenden Gemeinschaften
  • Standortbestimmung auf den eigenen Kontext hin
  • Regionale Sorgebündnisse schließen
  • Rolle der kirchlichen Gemeinden
  • Ehrenamt und Hauptamt neu denken
  • Projektidee entwickeln mit Praxistransfer

Referentin Veronika Schönhofer-Nellessen

Leitung Dagmar Henze, Gerhard Nellessen

Tagungskosten 100 €

Übernachtung und Verpflegung ca. 140 Euro

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

17. Februar 2027, 10 Uhr bis 18. Februar 2027, 16 Uhr

St. Ansgar-Haus, Hamburg

Mit der Generation der Babyboomer nimmt die Zahl derer, die in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen, weiter zu. Viele stehen vor der Aufgabe, diesen Übergang zu gestalten und Pläne für die erwerbsarbeitsfreie Lebensphase zu entwickeln. Was bedeutet das für das kirchliche Handeln? Wie entsteht Kontakt zu Menschen im dritten Lebensalter? Welche Räume können wir öffnen? Welche Rahmenbedingungen sind nötig? Welche Ansätze haben sich in der Praxis bewährt? Ziel des Moduls ist es, die Gestaltungsmöglichkeiten des Übergangs in die nachberufliche Lebensphase und des dritten Lebensalters sowohl auf der persönlichen Ebene als auch mit Blick auf die kirchliche Praxis zu beleuchten.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Lebensveränderungen, die mit dem Renteneintritt einhergehen
  • die Generation Babyboomer
  • (erprobte) Ideen aus und für die Praxis
  • Handlungsräume für Menschen im dritten Lebensalter öffnen
  • Engagement ermöglichen

Referent Dieter Bednarz

Leitung Dr. Dagmar Henze, Dr. Heike Radeck, Marcel Temme

Tagungskosten 100 €

Kosten für Übernachtung und Verpflegung ca. 140 Euro

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

17. März 2027, 14 bis 17 Uhr und 18. März 2027, 9 bis 13 Uhr

digital

Die Frage der Lebensqualität ist – gerade für ältere Menschen – eng mit der Frage nach dem Wohnen im Alter verbunden, denn Wohnungen und Wohnumfeld werden für Ältere immer mehr zum Mittelpunkt des Lebens. Und so wundert es nicht, dass die Beschäftigung mit der geeigneten Wohn- und Lebensform im Alter zu einer zentralen Fragestellung wird. Das Angebot geeigneter Wohnformen ist vielfältig. Doch welche Wohnform passt wirklich? Wie möchten Menschen im Alter wohnen und leben? Wie lassen sich die eigenen Vorstellungen umsetzen? Und welche Rolle kann die Kirche vor Ort dabei spielen? Ziel dieses Moduls ist es, den Blick für die Vielfalt von Wohn- und Lebensformen zu öffnen, zur Reflexion über eigene Wohn(T)räume anzuleiten und Ideen zu entwickeln, wie das Thema in der Kirche vor Ort Raum gewinnen kann.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Leben in Netzwerken und Nachbarschaften
  • klassische und innovative Wohnformen im Alter
  • Wohnen als Thema kirchlicher Senior*innenarbeit

Referentin Kirsten Sonnenburg

Leitung Bettina Schürg, Dr. Heike Radeck, Nele Tanschus

Tagungskosten 50 €

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

19. April 2027, 14 bis 17 Uhr und 20. April 2027, 9 bis 13 Uhr

digital

Angesichts von Verlusterfahrungen, körperlichen und seelischen Belastungen, Erfahrungen mit Pflegebedürftigkeit und Demenz und dem Gefühl, nutzlos und angewiesen zu sein, gewinnt die Sinnfrage mit zunehmendem Alter an Bedeutung. In diesem Modul geht es um Sinnfragen in der Begegnung mit älteren Menschen, aber auch um Anregungen und praktische Beispiele für ihre Begleitung in Seelsorge, Senior*innengruppen und Besuchsdienst: Wie gelingt es, glücklich und sinnerfüllt alt zu werden? Welche Rolle kann dabei der christliche Glaube spielen? Wie gelangen wir von einer ‚Anti-Aging-‘ zu einer ‚Happy-Aging-Strategie‘? Ausgehend von der sinn- und wertzentrierten Psychotherapie Viktor E. Frankls werden Sinnquellen für Leben und Alter benannt und reflektiert und eigene Erfahrungen eingebracht.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • das Phänomen des Angewiesenseins
  • Viktor E. Frankl und seine Logotherapie
  • Verlust- und Gewinnerleben im Alter
  • Demenz und Sinn
  • Arbeit an Fallbeispielen
  • die Ikigai-Methode

Referent Gerhard Sprakties

Leitung Anita Christians-Albrecht, Tobias Klinke, Gerhard Nellessen

Tagungskosten 50 €

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

25. Mai 2027, 14 bis 17 Uhr und 26. Mai 2027, 9 bis 13 Uhr

digital

Demenz hat Zukunft. Immer mehr Menschen werden in den nächsten Jahren davon betroffen sein, in der Familie, in der Nachbarschaft, im Freundeskreis. Schon jetzt erleben wir, dass Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sich oft unbemerkt zurückziehen aus dem gesellschaftlichen und kirchlichen Leben, und ihnen religiöse Kraftquellen und die Zugehörigkeit zu wichtigen Netzwerken verloren gehen. Mit Impulsen, Hintergrundinformationen und kreativen Gesprächsrunden will das Modul zur Demenzsensibilität ermutigen und Wege aufzeigen, wie man in der Kirchengemeinde und in der Seelsorge Teilhabe ermöglichen und ganz neue Erfahrungen miteinander machen kann.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Demenz! Was bedeutet die Diagnose?
  • Kommunikation mit dementiell veränderten Menschen
  • Achtsame Kranken- und Geburtstagsbesuche
  • Sorge für die Angehörigen
  • spirituelle Bedürfnisse von Menschen mit Demenz
  • Reflektion der eigenen Haltung gegenüber Menschen mit Demenz
  • Gottesdienste und Andachten für Menschen mit Demenz

Referentinnen Antje Koehler, Dr. Maria Kotulek

Leitung Anita Christians-Albrecht, Nele Tanschus

Tagungskosten 50 €

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

31. Mai 2027, 10 Uhr bis 1. Juni 2027, 16 Uhr

Haus Ohrbeck, Georgsmarienhütte

Wie reift ein Mensch – geistig, seelisch und spirituell – im Laufe seines letzten Lebensdrittels? Das Modul lädt dazu ein, die Dimensionen des Glaubens und der Spiritualität im Älterwerdens zu erkunden und eigene Erfahrungen in den Blick zu nehmen.

Fachliche Impulse eröffnen Zugänge zu Themen wie Glauben und christliche Spiritualität, biografisches Erinnern der Lebens- und Glaubenswege des Älterwerdens, Dankbarkeit, Loslassen, Abschiednehmen und Transzendenz-Entwicklungen des hohen Alters.

Elemente der Selbstreflexion unterstützen dabei, die fachlichen Impulse anhand der eigenen Glaubenserfahrungen zu vertiefen. Im gemeinsamen Austausch werden Wege sichtbar, wie Resilienz im Glauben bis zum Lebensende wachsen kann – und wie Begleitende ältere Menschen darin unterstützen können.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Deutung des Lebens aus dem Glauben
  • die Kraft des Lebensrückblicks
  • Wege ins spirituelle Reifen bis zuletzt

Referent Markus Roentgen

Leitung Tobias Klinke, Ute Aldenhoff

Tagungskosten 100 €

Kosten für Übernachtung ca. 160 €

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

15. September 2027, 10 Uhr bis 16. September 2027, 16 Uhr

Stephansstift, Hannover

Wie bin ich zu dem Menschen geworden, der ich jetzt bin? Was bedeutet Leben für mich jetzt, und was will ich noch für mein Leben? Diese und ähnliche Fragen tauchen auf, wenn wir in die nachberufliche Lebensphase starten. Wenn wir Vertrautes loslassen müssen, ist dies häufig Anlass für eine Zwischenbilanz und Zukunftsplanungen. Wenn die eigenen Kräfte nachlassen und die Pflege- und Hilfsbedürftigkeit zunimmt, wird der Blick auf das eigene Leben häufig unausweichlich.

Ziel des Moduls ist es, sensibel für die Schätze der Lebensgeschichte zu werden und sie als Ressource für das persönliche Leben und für die Seelsorge und Gemeindearbeit zu verstehen. In diesem Seminar lernen Sie die Chancen der Biografiearbeit für die Arbeit mit älteren Menschen kennen.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Grundlagen der Biografiearbeit
  • Wirkung, Bedeutung und Herausforderungen
  • Haltung und Selbstreflexion
  • Biografiearbeit und Seelsorge
  • konkrete Methoden und Praxisbeispiele
  • heraufordernde Themen in der Biografiearbeit

Referent Dr. Hubert Klingenberger

Leitung Ulla Büssing-Markert, Dr. Dagmar Henze

Tagungskosten 100 €

Kosten für Übernachtung und Verpflegung ca. 140 Euro

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

5. Oktober 2027, 14 bis 17 Uhr und 6. Oktober 2027, 9 bis 13 Uhr

digital

Älterwerden betrifft uns nicht alle gleich. Herkunft, Geschlecht, Bildung, Religion, körperliche und geistige Gesundheit, sexuelle Orientierung, soziale Lage oder Lebensstil prägen, wie Menschen Altern erleben und gestalten. Diese Vielfalt eröffnet Chancen, fordert aber auch heraus. Das Modul lädt dazu ein, die unterschiedlichen Lebensrealitäten älterer Menschen wahrzunehmen und die eigene Praxis diversitätssensibel weiterzuentwickeln. Es geht um ein Verständnis von Alter, das Vielfalt wertschätzt und Diskriminierung entgegenwirkt. Neben theoretischen Impulsen bietet das Seminar Raum für Selbstreflexion, Erfahrungsaustausch und konkrete Ansätze für eine inklusive und respektvolle Arbeit mit älteren Menschen.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Vielfalt im Alter – Dimensionen und Perspektiven
  • Chancen und Herausforderungen diversitätssensibler Arbeit
  • Reflexion eigener Haltungen und Kommunikationsmuster
  • gute Praxis: Wege zu einer offenen und respektvollen Begegnungskultur

Referent*in Prof. Dr. Dr. Hürrem Tezcan-Güntekin, Tash Hilterscheid

Leitung Bettina Schürg, Nele Tanschus, Marcel Temme

Tagungskosten 50 €

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

4. November 2027, 10 Uhr bis 5. November 2027, 16 Uhr

Franz-Hitze-Haus, Münster

Im Alter läuft das Leben unweigerlich auf den Tod zu. Dieses Modul richtet den Fokus auf das Sterben als einen wichtigen Teil des Lebens. Wir setzen uns mit Bedürfnissen von Menschen am Lebensende auseinander; dazu gehört auch die existentielle bzw. spirituelle Dimension. Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es und wie gestaltet sich christliche Seelsorge im Kontext des Todes? Mit theoretischem Hintergrundwissen und praktischen Hinweisen werden die Teilnehmenden befähigt und ermutigt, Schwerkranke und Sterbende seelsorglich zu begegnen. Zudem werden ethische Konfliktsituationen am Lebensende in den Blick genommen: Todeswünsche und der Assistierte Suizid.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Hospizgedanke und Palliativversorgung
  • existentielle Bedürfnisse, Spiritual Care und Seelsorge
  • ethische Fragen am Lebensende: Todeswünsche, Suizidhilfe

Referent*in Sibylle Hartong, Dr. Martin Splett

Leitung Ulla Büssing-Markert

Tagungskosten 100 €

Kosten für Übernachtung und Verpflegung ca. 170 €

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

23. Februar 2028, 14 bis 17 Uhr und 24. Februar 2028, 9 bis 13 Uhr

digital

Traditionelle Generationenbeziehungen haben sich in den letzten Jahrzehnten sehr verändert. Dadurch verändern sich soziale Strukturen – familiär, gesellschaftlich und auch in unseren Kirchen. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass Ältere und Jüngere sich begegnen, sich gegenseitig unterstützen und ihre Erfahrungen teilen. Das gelingende Miteinander der Generationen trägt jedoch maßgeblich zu einem lebendigen Gesellschaftsleben bei. Das Modul bietet eine Einführung in generationsverbindende Methoden und Konzepte. Erfolgreiche Praxisprojekte werden vorgestellt. Wir diskutieren und erarbeiten Modelle, wie sich Akteure vor Ort im Quartier vernetzen können und sich generationsverbindende Arbeit in der eigenen Praxis umsetzen lässt.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • zum Generationenbegriff
  • Merkmale und Lebenswelten verschiedener Generationen
  • Alt und Jung im Quartier
  • Ideen für intergenerationelle Projekte

Referentin Karin Wimmer-Billeter

Leitung Dagmar Henze, Nele Tanschus, Bettina Schürg

Tagungskosten 50 €

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

15. März 2028, 10 Uhr bis 16. März 2028, 16 Uhr

Katholische Akademie Schwerte

Was kann und was will ich in der Arbeit mit älteren Menschen erreichen? Was lässt sich bei mir vor Ort umsetzen? In diesem Modul geht es um die Entwicklung von Ideen und Konzepten für die Arbeit mit Älteren. Die Teilnehmenden konzipieren ein Praxisprojekt und stellen es im Kurs zur Diskussion. Gemeinsam entwickeln wir die Idee weiter. Am Ende steht eine praxistaugliche Idee, die vor Ort umgesetzt werden kann.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Wo stehe ich in der Arbeit mit älteren Menschen?
  • Meine Rolle und meine Verortung im Sozialraum?
  • Welche Ressourcen kann ich vor Ort identifizieren?
  • Welche Bedarfe gibt es?
  • Wo spüre ich Lust und Energie? Welches Projekt passt zu mir?
  • Welche Methoden, Haltungen, Werkzeuge sind hilfreich?
  • Welche Schritte sind auf dem Weg von der ersten Idee bis zur Umsetzung zu gehen?

Leitung Ulla Büssing-Markert, Dagmar Henze, Elisabeth Werth

Tagungskosten 100 €

Kosten für Übernachtung und Verpflegung ca. 180 €

Anmeldelink wird in Kürze eingestellt.

Verantwortlich für die Organisation und Durchführung aller Module: Haus der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Dr. Dagmar Henze, Archivstraße 3, 30169 Hannover

Ute Aldenhoff

Ute Aldenhoff

Referentin Altenpastoral

Erzbistum Köln
50606 Köln
Brigitte Döpper

Brigitte Döpper

Diözesanreferentin Altenheimseelsorge

Erzbistum Köln
50606 Köln