Unterwegs ist es neben den organisatorischen Fragen besonders wichtig, Raum für inhaltliche Erfahrungen zu ermöglichen.

27. September 2016

Dabei hilft es, ein paar Dinge zu beachten:


Bei der Ankunft:

  • Mit den schon Anwesenden beginnen, ein paar Lieder ein zu üben ( um Frühkommer zu beschäftigen), eine kleine Aktion zum Wallfahrtsmotto anbieten oder - falls sich die Teilnehmenden nicht alle schon kennen - Namensschilder gestalten.
  • Kontrollieren, ob bzw. wann alle Angemeldeten da sind

Zu Beginn:

  • mit Triangel, Glocke oder Rassel den offiziellen Beginn einläuten.
  • Begrüßen und Beginn-Spiele:
    • Pilgerfahne oder -zeichen o.ä. rundgehen lassen: jeder, jeder oder jede Familie stellt sich kurz vor (Name)
    • Sich nach verschiedenen Kriterien zu diesem Zeichen gruppieren: geographische Nähe bzw. Ferne zum Ausgangspunkt, Jungen und Mädchen, Altersgruppen(vom Jüngsten bis zum Ältesten), nach Geburtsmonaten, nach Wallfahrtserfahrungen... oder was sonst noch so einfällt.
    • Erklären, was eine Wallfahrt ist bzw. was man jetzt miteinander tun wird (Kurzüberblick)
    • Beginnen mit einem (Bewegungs-)Lied und einem kurzen Gebet; Erklären, wann der nächste Halt (das heißt ?statio?) ist und, dass die Glocke (Triangel, Rassel) >zusammenruft<.
    • Wichtige Personen vorstellen:
      • wer ist der Wanderscout,
      • wer hat die geistliche Leitung und gibt die Impulse,
      • wer stimmt die Lieder an,
      • wer passt auf, dass hinten niemand verloren geht,
      • wer sichert ggf. Straßenübergänge,
      • wer hat die Erste-Hilfe-Ausbildung?
    • Regeln vereinbaren:
      • Wie weit (und: ob überhaupt) dürfen Teilnehmende vorlaufen?
      • Was tun, wenn die Gruppe zu schnell ist?
      • Wie sieht es mit der Verpflegung aus? Wann und wo ist ein Picknick vorgesehen?
      • Wie verhalten wir uns bei den Stationen unterwegs?
      • Auch ein Überblick über Zeitrahmen und Wegelänge ist hilfreich.