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Aus. Aus einander. Was kann werden?

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Die Kinder im Blick halten

Die Situation für Kinder vor, während und nach der Trennung der Eltern kann ganz unterschiedlich sein. Die Herausforderungen, die für Kinder aus einer Trennung erwachsen, sind von den je besonderen Bedingungen in der Familie und dem für sie bedeutsamen Umfeld abhängig: von dem, was Kinder vor der Trennung erleben, von dem, was sich alles für sie verändert, von dem, wie Freunde und Verwandte reagieren usw. Natürlich spielt das Verhalten von Mutter und Vater eine entscheidende Rolle.
Wie können Eltern ihre Kinder in der Trennungssituation unterstützen und sie bei der Bewältigung der Anforderungen der veränderten Lebenssituation stützen?
Wir wissen, dass Kinder für ihre Entwicklung Liebe, Anerkennung und Zuwendung spüren müssen. Darüber hinaus brauchen sie einerseits Klarheit, Orientierung und Sicherheit, andererseits Freiräume, um ihre Autonomie zu erproben. Dies gilt auch für die Zeit der Trennung und für die Zeit danach.

Für Eltern in der Trennungssituation leiten sich daraus folgende Überlegungen ab:

Liebe, Anerkennung und Zuwendung:

Hilfreich ist es, wenn ein Kind weiterhin im direkten Kontakt zu Mutter und Vater liebevolle Zuwendung erfahren kann und spürt, dass es durch die Trennung keinen von beiden verlieren wird. So können Ängste - „Wenn die Mama den Papa verlässt, verlässt sie mich vielleicht auch. ...

Klarheit, Orientierung und Sicherheit:

Idealerweise führen Mutter und Vater gemeinsam ein Gespräch mit dem Kind, in dem sie ihm ihre Entscheidung zur Trennung mitteilen, Gründe altersgerecht benennen und über das, was stabil bleibt und das, was sich verändern wird, informieren. ...

Freiräume zur Entwicklung von Autonomie:

Auch wenn die Eltern grundsätzlich die Verantwortung für die Gestaltung der Situation nach der Trennung tragen, macht es Sinn und stärkt es Kinder, wenn sie altersgemäß im von den Eltern festgelegten Rahmen in Entscheidungsprozesse mit einbezogen werden: So kann man ein achtjähriges Kind ...

Jedes Kind hat den Wunsch in einer „guten Familie“ aufzuwachsen. Eine Trennung beendet nicht das Familie-Sein und das Gefühl in einer „guten Familie“ zu leben, kann in sehr unterschiedlich gelebten familiären Bezügen entstehen und Bestand haben. Ein Umfeld, das Kindern in dieser Situation eine gesunde Entwicklung zutraut, sie stützt und ermutigt auf ihrem Weg.