Einführung in die „Lectio divina“
Am Samstag, 7. Februar, wird Pastoralreferentin Irmgard Poestges von 10 bis 12 Uhr im Gemeindezentrum, Hohenzollernstraße 22, in die „Lectio divina“ einführen, eine alte Form der geistlichen Bibellesung, bei der es weniger um das Verstehen mit dem Kopf allein geht, als um ein hörendes Dasein vor Gott.
Zur Veranstaltung:
Die Lectio divina ist eine alte Form der geistlichen Bibellesung, die ihren Ursprung im monastischen Leben hat. Sie lädt dazu ein, einen biblischen Text in Ruhe zu lesen, ihn im Herzen zu bewegen und offen zu werden für das, was Gott durch sein Wort sagen möchte.
In einer Abfolge von Schritten – Vorbereitung, Lesen (lectio), Meditation (meditatio), Gebet (oratio) und Kontemplation (contemplatio) – nähert sich der Betende dem Wort Gottes. Dabei geht es weniger um das Verstehen mit dem Kopf allein als um ein hörendes Dasein vor Gott.
In seinem Brief Scala claustralium an den Mitbruder Gervasius beschreibt Guigo der Kartäuser diese Weise der Schriftlesung als einen geistlichen Weg, der das christliche Leben prägt und vertieft.
Anmeldung erbeten per E-Mail an kontakt@kgi-fides.de oder unter Telefon 0211/90690-0.
Zur Reihe:
„Gott du mein Gott, dich suche ich …“ – unter dem Titel lädt die Katholische Glaubensinformation Fides zu einer neuen Veranstaltungsreihe ein, in der unterschiedliche Menschen aus dem reichen Schatz christlicher Spiritualität die Weise vorstellen, die ihr Leben prägt und ihm Richtung gibt.
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