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„Wortgewand(t) – Über die Kunst poetischer Gottesrede“

Datum:
Mittwoch, 15. April 2026 18:00
Ort:
Maxhaus – Katholisches Stadthaus in Düsseldorf
Schulstr. 11
40213 Düsseldorf
Düsseldorf – Maxhaus – Reihe „mittwochgespräch“

Professor Dr. Hans-Joachim Höhn ist der Referent und Gesprächspartner beim „mittwochgespräch“ am 15. April um 18 Uhr im Klosterhof des Maxhauses an der Schulstraße 11. Sein Thema lautet: „EWortgewand(t) – Über die Kunst poetischer Gottesrede“.

Wenn es darum geht, Gott in einer religiös schwerhörigen Zeit zu Wort kommen zu lassen, führen frommes Geschwätz und theologisches Geschwurbel ins Leere. Abhilfe kann eine poetisch ausdrucksstarke Sprache schaffen. Und so lädt Professor Dr. Hans-Joachim Höhn beim „mittwochgespräch“ dazu ein, bei zeitgenössischen Schriftstellern und „Theopoetinnen“ in eine andere Schule der Stil- und Stimmbildung zu gehen und sich gemeinsam mit ihnen als religiöse Wortschatzgräber zu betätigen. Der Vortrag gründet auf Ausführungen aus seinem Buch „Wortgewand“, das 2025 erschienen ist. Hier schreibt er, „dass jeder religiöse Mensch … eigentlich ein Theopoet (ist), wenn er sich im Gebet mit eigenen oder geliehenen Worten an Gott wendet.“ 

Zum Referenten

Professor Dr. Hans-Joachim Höhn, Jahrgang 1957, studierte Philosophie und Katholische Theologie in Frankfurt und Rom. 1984 erfolgte die Promotion zum Dr. theol, 1989 die Habilitation und die Ernennung zum Privatdozenten. Von 1986 bis 1990 war er als Pastoralreferent im Bistum Limburg tätig. 1991 übernahm er die Professur für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Universität Köln. Darüber hinaus war Professor Dr. Hans-Joachim Höhn in einer Vielzahl von Beratungsgremien tätig. So unter anderem als Mitglied der Arbeitsgruppe für ökologische Fragen der Deutschen Bischofskonferenz, Berater der Kommission für Publizistische Fragen der Deutschen Bischofskonferenz und Vorsitzender der Programmkommission des Ökumenischen Kirchentages 2003 in Berlin. 

Der Eintritt kostet 4 Euro.

Anmeldung: im Maxhaus-Foyer, telefonisch (0211 9010252) oder per E-Mail (eintrittskarten@maxhaus.de). Reservierung empfohlen.

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