(nicht)wohnen. (nicht)teilhaben. Düsseldorfer Perspektiven
Am Dienstag, den 3. November 2026, findet im Maxhaus Düsseldorf um 18:30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Abschluss von "(Nicht-).Wohnen. (Nicht-).Teilhaben. Düsseldorfer Perspektiven – Dialogreihe zur Überwindung der Wohnungslosigkeit bis 2030" statt.
Mit der Lissabonner Erklärung haben sich die Mitgliedstaaten der Europäischen Union im Jahr 2021 erstmals gemeinsam das Ziel gesetzt, Wohnungs- und Obdachlosigkeit bis 2030 schrittweise zu überwinden. Auch die Bundesregierung hat diese Erklärung unterzeichnet und sich damit verpflichtet, wirksame Strategien zur Prävention, Bekämpfung und langfristigen Überwindung von Wohnungslosigkeit zu entwickeln. Die Überwindung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit ist damit nicht nur eine sozialpolitische Herausforderung, sondern ein konkretes politisches Ziel, dessen Umsetzung einen breiten gesellschaftlichen Dialog erfordert.
Vor diesem Hintergrund hatten die Altstadt-Armenküche e. V., der Bundesverband, Housing First e. V. und das Straßenmagazin fiftyfifty zur Veranstaltungsreihe „Nicht wohnen, nicht teilhaben – Düsseldorfer Perspektiven“ eingeladen.
Nun findet im Maxhaus eine abschließende Podiumsdiskussion statt: Welche konkreten Schritte erforderlich sind, um das Ziel zu erreichen, Wohnungs- und Obdachlosigkeit bis 2030 zu überwinden?
Mit:
- Markus Leßmann Leiter der Abteilung „Soziales und Inklusion“ im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW)
- Dr. Stephan Keller Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf
- Wolfgang Sieffert Altstadt-Armenküche e.V.
- Julia von Lindern Bundesverband Housing First
- Michael Harbaum Düsseldorfer Drogenhilfe e.V.
- Anne van Rießen Hochschule Düsseldorf
Moderation: Rebecca Link Journalistin und Autorin
Veranstaltungen im Erzbistum Köln
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