Pastoraler Zukunftsweg

Arbeitsfeld 2: Kirche (in ihrer ganzen Breite) vor Ort

Ausgangsfragen beim Diözesanpastoralrat im Juni 2018

  • Wie definieren wir „Kirche vor Ort“? Wer und was alles gehört (nicht) dazu?
  • Wie gelingt ein Miteinander von Territorium und Kategorie?
  • Welche „Gemeinde"-Kultur möchten wir in Zukunft leben und was macht ihre wesentlichen Bestandteile aus? (Verantwortlichkeiten/Gremien/Netzwerke...)
  • Wie sieht eine liturgische Praxis aus, in der sich die neue „Gemeinde"-Kultur wiederfindet/erfahren lässt?
  • Welche Auswirkungen hat der Rückgang der Personalressourcen in allen pastoralen Bereichen und wie können wir konstruktiv darauf reagieren?
  • Welche Gebäude/Räume brauchen wir (nicht) für eine im Heute lebendige Kirche vor Ort?
  • Wo sollten wir pastorales Neuland betreten? Auch für die Evangelisierung?
  • Wie lassen sich kirchliche Einrichtungen zu „Glaubensorten“ transformieren, in denen Christusbegegnung erfahren werden kann?
  • Wie können wir die Vernetzung der Orte des Glaubens und des Glaubenslernens verstärken?

In Kleingruppenarbeit während der Vollversammlung des Diözesanpastoralrates wurden diese Fragen folgendermaßen ergänzt:

  • Wie ist die künftige Sozialgestalt der ,,Kirche vor 0rt"?
  • Notwendigkeit von Begriffsklärungen
  • Wie ist künftig das Verhältnis von ,,Kategorie und Territorium"
  • Welche anderen Glaubensorte und Gemeinschaften des Glaubens werden künftig von Bedeutung sein?
  • Wo ist Platz für Frauenarbeit und wie gelingt sie? (In welches Arbeitsfeld gehört diese Frage?)
  • Altes und Neues geht nicht gemeinsam? Neues geht nicht in alten Formen!
  • Wie sieht eine künftige Diakonenweihe und katechetische Praxis aus?
  • Problematik des Begriffes „transformieren“!
  • Ehrlicher Blick auf die Menschen, die immer Einrichtungen nutzen, bezahlen.
  • ökumenische Dimension