Ein Berufungstagebuch ist eine gute Möglichkeit, die eigenen Gedanken und Gefühle zu ordnen.

17. Dezember 2013
Ein Berufungstagebuch ist eine gute Möglichkeit, die eigenen Gedanken und Gefühle zu ordnen.

Berufungstagebuch

Notiere in einem „Berufungstagebuch“ alle Ereignisse, die Dich angesprochen haben oder die Dich im Hinblick auf die Entscheidung besonders berührt haben: ein Text, ein Wort, ein Mensch. 

 

Nimm Dir Zeit dafür, am besten abends.

Bete vorher und bitte den Heiligen Geist um die Gabe er Erkenntnis.

 

Wenn du alles aufgeschrieben hast, frage dich: was könnte Gott mir damit sagen wollen? 

 

Wenn Du dir nicht sicher bist, kann Dir ein geistlicher Begleiter sicher helfen, die Spuren Gottes in deinem Leben zu deuten. Das kann eine große Hilfe sein, Dich und Deinen Weg besser zu verstehen.