Imagefilm

Drei Imagefilme der Schulen

Nur, wenn es innen glänzt, kann es außen funkeln.

Man nicht keine Öffentlichkeitsarbeit machen.

 

Mögliche Bereiche schulischer Öffentlichkeitsarbeit:

 

  • Pressearbeit
  • Internetdarstellung
  • Jahresheft
  • Schülerzeitung
  • Prospektmaterial
  • Imagefilm

 

Das Medium für die Öffentlichkeitsarbeit in einer schnelllebigen Zeit muss in kurzer Zeit ein Fülle von Informationseinheiten vermitteln.

Damit diese Informationsmodule im Kontext konkurrierender Angebotsfülle wahrgenommen werden, müssen sie viele Rezeptoren auch im Verbund ansprechen. Um die Information zu verankern reicht es nicht, bloßen Inhalt zu bieten, sondern der Inhalt muss dramaturgisch im Verbund mit Bild (und Ton) als Paket geliefert werden.

 

Imagefilme als neue Sparte schulischer Öffentlichkeitsarbeit.

Egal ,was Schulen  machen , sie machen immer Öffentlichkeitsarbeit.

 

Imagefilme besetzen einen neue Sparte in der schulischen Öffentlichkeitsarbeit.

Die Wurzeln des Imagefilms liegen im Industriefilm, was in der englischsprachigen Bezeichnung „corporate“ noch mitschwingt. Davon entfernt hat sich der Imagefilm – selbst wenn er ein Unternehmen porträtiert – indem sich sein Schwerpunkt deutlich weiterentwickelt hat: weg von der einfachen, erklärend-beschreibenden Machart des Industriefilms hin zur Erschaffung eines positiven Images für seinen Gegenstand.

Wurzeln des Imagefilms

Die Wurzeln des Imagefilms liegen im Industriefilm, was in der englischsprachigen Bezeichnung „corporate“ noch mitschwingt. Davon entfernt hat sich der Imagefilm – selbst wenn er ein Unternehmen porträtiert – indem sich sein Schwerpunkt deutlich weiterentwickelt hat: weg von der einfachen, erklärend-beschreibenden Machart des Industriefilms hin zur Erschaffung eines positiven Images für seinen Gegenstand.

 

 

Im Vergleich zu allen anderen Medien bietet die Gestaltung von Filmen wesentlich komplexere Wirkungsmöglichkeiten. Das ergibt sich aus dem Umstand, dass Filme zwei Sinnesorgane direkt ansprechen. Der Gestaltungsspielraum ist im Vergleich zu Print- oder Hörfunkwerbung bedeutend größer. Filmen kommt vor allem die Aufgabe zu,"Erlebniswelten" zu vermitteln. Dies ist aufgrund der Möglichkeit, Atmosphäre und

Stimmungen zu vermitteln und damit Emotionen aufzubauen möglich. Beurteilt man den Stellenwert eines Films innerhalb einer Werbekampagne , so kommt diesem immer mehr die Aufgabe eines Basismediums zu, mittels dessen Gefühlswelten aufgebaut werden,während die anderen Medien eher als ergänzende Zusatzmedien eingesetzt werden.

Immer schnellere Internetverbindungen

In den letzten Jahren setzten sich in Deutschland immer schnellere Internetverbindungen durch. Die Kosten dieser so genannten Breitbandanschlüsse sanken bei steigender Leistungsfähigkeit stetig . In Europa wird die Internetnutzung den TV-Konsum schon bald übersteigen. Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Europe logs on – European Internet Trends of Today and Tomorrow“ des amerikanischen Unternehmens Microsoft. TV-Sender, aber auch andere Unternehmen, müssen sich entsprechend dieser Prognose neu orientieren und ihre Inhalte zunehmend auch im Internet platzieren. Denn Online-Videos werden immer beliebter.

Drei filmische Beispiele

  • Die neueste Produktion der Film-AG des Erzb. Kardinal-Frings-Gymnasiums
  • Film des Erzbischöflichen St.-Angela-Gymnasium in Wipperfürth 
  • Film des Erzb. Berufskollegs Neuss - Marienberg

 

Quelle: Youtube