Katholische freie Schulen - Erzbischöfliche Schulen

Unwetterschäden an Erzbischöflichen Schulen

Die Regenfälle und Wassermassen haben in der Region große Schäden und tiefes Leid verursacht. Noch ist das ganze Ausmaß der Katastrophe nicht abzusehen. Auch viele Menschen der Schulgemeinschaften der Erzbischöflichen Schulen, sind von dem Unglück hart getroffen und bedürfen in diesem Moment der besonderen Unterstützung und des Zusammenhalts an den verschiedenen Orten unseres Erzbistums.

Angesichts der vielen schweren individuellen Schicksale, sind die Schäden an den Gebäuden nachrangig. Dennoch ist es dem Erzbistum Köln als Schulträger wichtig, Eltern, Schülerinnen und Schüler zeitnah über die Perspektiven für den Schulstart nach den Sommerferien zu informieren.

Das genaue Ausmaß der Beschädigungen wird derzeit noch ermittelt. Fest steht, dass das Hochwasser großen Schaden am Gymnasium St. Angela in Bad Münstereifel angerichtet hat. Somit wird der Unterricht nach den Ferien dort im Distanzunterricht starten müssen.

Auch das St. Josef-Gymnasium in Rheinbach, die Marienschule Opladen, das St. Ursula Gymnasium Brühl und die Elisabeth-von-Thüringen Realschule in Brühl sind durch eindringendes Wasser beschädigt worden. Der Unterricht kann nach den Sommerferien jedoch regulär entsprechend der dann geltenden Corona-Schutzverordnung starten.

Was die jeweils konkrete Situation und die einzelnen Regelungen vor Ort betrifft, werden die Schulleitungen die Schulöffentlichkeit auf den vor Ort bewährten Wegen auf dem Laufenden halten.

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