Katholische freie Schulen - Erzbischöfliche Schulen

Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine an unseren Schulen

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und die schlimmen Folgen dieses Krieges zwingen inzwischen weit mehr als eine Million Menschen ihre Heimat zu verlassen und außerhalb der Ukraine Schutz zu suchen – auch bei uns in Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung hat in den vergangenen Tagen sehr schnell mit Nachdruck und Entschlossenheit betont, alles Mögliche zu tun, um diesen Menschen zu helfen. Dies bedeutet zunächst einmal, sie aufzunehmen und willkommen zu heißen. Unter den Ankommenden befinden sich viele Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter. Diese bedürfen im Besonderen des Schutzes und unserer aller Hilfe.

Alle unsere Erzbischöflichen Schulen sollen ihre Türen weit für die ukrainischen Kinder und Jugendlichen öffnen. Schon in 2015 haben unsere Erzbischöflichen Schulen in herausragender Weise gezeigt, wie sie aus ihrem Selbstverständnis heraus für traumatisierte Kinder und Jugendliche verlässliche Orte des Willkommens, des Angenommen-Seins, der Beheimatung sein können.

In den vergangenen Tagen haben viele unserer Erzbischöflichen Schulen in beeindruckenden Zeichen ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine kundgetan. Wir wissen von den Menschen, die bei uns Schutz vor dem Kriegsgeschehen suchen, und deren Angehörigen, wie wichtig diese Zeichen der Solidarität und des Mitleidens für sie sind.

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