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"Himmelserben anzuwerben" als Lebensaufgabe:Drei Diakone durch Kardinal Woelki im Kölner Dom zu Priestern geweiht

Priesterweihe am 7. Juni 2024 im Kölner Dom
Datum:
10. Juni 2024
Von:
Newsdesk/hms
Am Hochfest Heiligstes Herz Jesu weihte der Erzbischof Javier Cenoz Larrea, Stefano Da Rin Zanco und Takuro Johannes Shimizu zu Priestern für das Erzbistum Köln.

Köln. In einen besonderen Dienst für Christus und seine Kirche nehmen lassen haben sich Javier Cenoz Larrea, Stefano Da Rin Zanco und Takuro Johannes Shimizu am Hochfest Heiligstes Herz Jesu: Am Freitag wurden die drei Diakone von Kardinal Rainer Maria Woelki durch Handauflegung und Gebet zu Priestern geweiht.

Dieser wies zu Beginn der Liturgie im Kölner Dom darauf hin, dass der jeweils internationale persönliche Hintergrund der drei Kandidaten ein Zeichen für die Weltkirche im Erzbistum Köln sei: Während Cenoz Larrea aus Spanien und Da Rin Zanco aus Italien kommt, hat Shimizu väterlicherseits japanische Wurzeln. Aus diesen Ländern waren auch viele Familienmitglieder, Freunde und Weggefährten der Kandidaten gekommen, um den Gottesdienst mitzufeiern. 

In seiner Begrüßung ging Kardinal Woelki auf den Text des Eingangsliedes „Macht hoch die Pforten in der Welt“ ein. Das Zitat aus der dritten Strophe „Flehet, gehet, Himmelserben anzuwerben“ sei nicht nur ein Programm für die Priesterweihe, sondern auch „ein Programm für das ganze Leben, weil die Kirche immer auch eine evangelisierende Kirche ist“, sagte der Kardinal. In diesem Sinne wünschte er den drei Männern, in ihrem priesterlichen Leben immer als „Missionare Christi“ unterwegs zu sein.

Dem Zitat aus dem Johannesevangelium „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt“, das sich die Kandidaten für ihre Weihe ausgesucht hatten, widmete sich der Erzbischof schließlich in seiner Predigt. „Priester werden sie alleine dadurch, was ein anderer in dieser Stunde an ihnen tut“, so Woelki. Damit seien Sendung und Vollmacht für das priesterliche Leben verbunden, etwa bei der Feier der Euchariste. „Ich wünsche Ihnen vom Herzen, es werden für Sie frohe, erfüllte und glückliche Jahre sein“, gab Woelki den drei Männern mit auf ihren weiteren Weg.

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