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Von der Idee zur starken Gemeinschaft:Ein Jahr Katholino: 285 Kindertageseinrichtungen unter einem gemeinsamen Dach

Operativer Start: Zum operativen Beginn des Trägers mit den ersten 35 Kindertageseinrichtungen fand ein Pressetermin in einer Kita in Köln-Rodenkirchen statt
Datum:
1. Aug. 2026
Von:
Newsdesk; Katholino
Katholino feiert sein erstes Jubiläum und erreicht gleichzeitig den nächsten Meilenstein: Mit der Übernahme weiterer 182 katholischer Kindertageseinrichtungen wächst Katholino auf insgesamt 285 Einrichtungen und ist damit der größte katholische Kita-Träger in NRW. Bis August 2027 wird Katholino auf mehr als 500 Einrichtungen anwachsen.

Vor genau einem Jahr startete Katholino, der katholische Kita-Träger des Erzbistums Köln, in den operativen Betrieb. Heute feiert der Träger sein erstes Jubiläum und erreicht gleichzeitig den nächsten Meilenstein: Mit der Übernahme weiterer 182 katholischer Kindertageseinrichtungen wächst Katholino auf insgesamt 285 Einrichtungen und ist damit der größte katholische Kita-Träger in Nordrhein-Westfalen. Der Ausbau geht weiter: Bis August 2027 wird Katholino auf mehr als 500 Einrichtungen anwachsen.

Mit diesem Wachstum entwickelt sich Katholino zu einem der größten katholischen Kita-Träger Deutschlands. Gleichzeitig entsteht ein starkes Netzwerk, das katholische Kindertageseinrichtungen zukunftsfähig aufstellt und den kirchlichen Bildungsauftrag langfristig sichert. Ziel ist es, die pädagogische Arbeit vor Ort nachhaltig zu stärken und den Kitas in einer zunehmend komplexen Bildungslandschaft verlässliche Unterstützung zu bieten.

Katholino versteht seine Kindertageseinrichtungen als Bildungs-, Lebens- und Glaubensorte. Sie sind Orte, an denen Kinder Gemeinschaft erleben, christliche Werte erfahren und den Glauben im Alltag entdecken können. Das christliche Menschenbild bildet dabei die Grundlage allen Handelns: Jedes Kind wird in seiner Einzigartigkeit angenommen und begleitet. Kirchliche Feste, Rituale und das gemeinsame Erleben des Kirchenjahres geben dem Alltag Orientierung und machen Glauben für Kinder und Familien erfahrbar. Diese gemeinsame christliche und pädagogische Haltung verbindet alle Einrichtungen über regionale Grenzen hinweg.

Kitas als Bildungs-, Lebens- und Glaubensorte

Frank Hüppelshäuser, Aufsichtsratsvorsitzender von Katholino und Amtsleiter des Erzbistums Köln, sagt: „Mit Katholino haben wir eine zukunftsfähige Trägerstruktur geschaffen, die katholische Kindertageseinrichtungen langfristig stärkt und ihren kirchlichen Auftrag sichert. Unser Anspruch ist es, die Einrichtungen so aufzustellen, dass sie auch in Zukunft starke Bildungs-, Lebens- und Glaubensorte bleiben – für Kinder, Familien und Mitarbeitende gleichermaßen. Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diesen Weg mit großem Engagement mitgestalten. Das Wachstum von Katholino und die erfolgreiche Zusammenführung so vieler Einrichtungen sind in dieser Form bundesweit außergewöhnlich und nur durch ihren täglichen Einsatz möglich.“

Agnes Busch, Geschäftsführerin von Katholino, sagt: „Als wir vor einem Jahr gestartet sind, hatten wir eine klare Vision: einen Träger aufzubauen, der den Einrichtungen den Rücken stärkt und Zusammenarbeit auf Augenhöhe ermöglicht. Dass heute bereits 285 Kindertageseinrichtungen diesen Weg gemeinsam mit uns gehen, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit. Dieses Wachstum verstehen wir nicht als Selbstzweck, sondern als Chance, voneinander zu lernen, Wissen zu teilen und gemeinsam die Zukunft der katholischen Kindertagesbetreuung zu gestalten.“

Fachlich fundiert und engagiert

Mirja Wolfs, Geschäftsführerin von Katholino, ergänzt: „Unsere Kitas leisten seit jeher fachlich fundierte und engagierte pädagogische Arbeit. Als Träger wollen wir dieses Können trägerweit sichtbar machen und bündeln: mit fachlicher Begleitung, gemeinsamen Qualitätsstandards und einem Austausch, von dem jede einzelne Einrichtung profitiert. So entsteht aus guter Praxis vor Ort eine gemeinsame Qualitätsentwicklung – getragen von einem christlichen Menschenbild, das jedes Kind in seiner Einzigartigkeit ernst nimmt.“

Das erste Jahr war geprägt vom Aufbau neuer Strukturen, der Integration weiterer Einrichtungen und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Kitas. Gleichzeitig wurden Netzwerke aufgebaut, gemeinsame Prozesse entwickelt und die Grundlage für eine langfristige Qualitätsentwicklung geschaffen. Heute profitieren die Einrichtungen bereits von einem starken Trägerverbund, der Wissen bündelt, Synergien schafft und sie in ihrem pädagogischen Auftrag unterstützt.

Katholino soll weiter wachsen

Der Wachstumskurs von Katholino setzt sich auch über den aktuellen Meilenstein hinaus fort. Bis August 2027 werden weitere katholische Kindertageseinrichtungen in die Trägerschaft wechseln. Dann wird Katholino rund 525 Einrichtungen umfassen und rund 32.000 Kinder mit rund 8.500 Mitarbeitenden begleiten. Damit wird Katholino – vorbehaltlich der planmäßigen Umsetzung der Trägerübertragungen – zum größten zentral organisierten katholischen Kita-Träger Deutschlands.

In nur einem Jahr ist aus einer Idee eine starke Gemeinschaft geworden. Mit jeder Einrichtung, die Teil von Katholino wird, wächst nicht nur unser Träger – es wächst ein Netzwerk, das Kinder, Familien und Mitarbeitende verbindet.

Unser Ziel bleibt dabei unverändert: Wir schaffen verlässliche Rahmenbedingungen, damit sich unsere Kitas auf das konzentrieren können, was wirklich zählt – die bestmögliche Begleitung und Förderung von Kindern“, betonen Agnes Busch und Mirja Wolfs.

Über Katholino

Katholino ist der katholische Kita-Träger des Erzbistums Köln. Heute gehören 285 Kindertageseinrichtungen zu Katholino. Bis 2027 werden rund 525 Einrichtungen Teil des Trägers sein. Ziel ist es, pädagogische Qualität, organisatorische Zukunftsfähigkeit und eine katholisch geprägte Identität miteinander zu verbinden. Auf Grundlage des christlichen Menschenbildes gestaltet Katholino Kindertageseinrichtungen als Bildungs-, Lebens- und Glaubensorte, an denen Kinder in ihrer Einzigartigkeit willkommen sind, Familien Gemeinschaft erfahren und christliche Werte im Alltag gelebt werden.

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