Kunst, Kultur, Begegnung in St. Severin – für alle :Save the date: 4. Severinale im September 2026
Über zwei Wochen hinweg wird die von Bänken befreite Kirche St. Severin zu einem offenen Raum für Kunst, Kultur, Musik, Gespräche, Gottesdienste und Begegnung. Das diesjährige Leitmotiv macht dabei deutlich, dass dieser Raum für alle da ist, und lädt dazu ein, die Basilika ganz neu zu erleben: „Severinale – für alle“.
Vielseitiges Festivalprogramm
Über zwei Wochen erstreckt sich ein vielseitiges Programm, das von Kunst, Lesungen und Musik zu gemeinsamen Aktionen und Begegnungsformaten reicht. Einen konkreten Höhepunkt gibt es nicht – der Kirchenraum wird auf sehr unterschiedliche Arten genutzt und erfahrbar gemacht.
Mit einer klassischen Vernissage zur Kunstausstellung wird die Severinale am 11. September eröffnet. Darüber hinaus erwarten die Besucherinnen und Besucher ein Mitsingkonzert, Tanzaktionen, eine Film- und eine Orgelnacht, Evensong, Bibelerzählungen, Lesungen mit Gerd Köster und Wilfried Schmickler, Taizé sowie das Abschlussprogramm mit dem Chor „Die Erben“.
Singen, Geschichten, Kunst und Gebet für alle
Die Idee hinter diesem für alle Altersgruppen gestalteten Programm ist der Gedanke, dass alle eingeladen sein sollen – auch Menschen ohne spezielles Vorwissen oder besondere Kirchennähe: Die Severinale soll Hemmschwellen abbauen und zeigen, wie offen, lebendig und überraschend ein Kirchenraum sein kann.
Die regulären Gottesdienste finden auch während der Severinale statt – allerdings in der besonderen Atmosphäre des für diese Zeit von Bänken befreiten und anders gestalteten Kirchenraumes.
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