Angebote vom 14. bis 17. Mai:Erzbistum Köln mit eigenem Team auf dem 104. Katholikentag in Würzburg

Auch das Erzbistum Köln beteiligt sich mit verschiedenen Formaten am 104. Deutschen Katholikentag und wird mit einem eigenen Stand unter dem Motto „Mutig unterwegs – weltkirchlich verbunden“ auf der Kirchenmeile vertreten sein (Stand FB-M-28, unter der Friedensbrücke links des Mains; Stand-Hashtag #mutmensch #mutmenschweltweit). Mitarbeitende der Tagungshäuser im Erzbistum Köln ermöglichen Begegnung und Gespräch bei einer Verschnaufpause mit Kaffee oder einem anderen Getränk.
Programm am Standort:
Der Stand auf der Kirchenmeile wird am Donnerstag, 14. Mai, um 11:45 Uhr eröffnet. Anlässlich des diesjährigen 50. Jubiläums des weltkirchlichen Engagements der Kölner Diözese liegt der Schwerpunkt auf den Themen der weltkirchlichen Zusammenarbeit und dem interreligiösen Dialog. Generalvikar Msgr. Guido Assmann wird von Donnerstag- bis Samstagnachmittag ebenfalls häufiger Gast am Stand sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.
Hilfe für Myanmar, Demokratieförderung und weltweite Projekte
So besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Friedensgebet (täglich um 12 Uhr), zur Teeverkostung mit Schwestern aus Myanmar (Freitag, 15. Mai, 15 Uhr) oder zum Online-Gespräch mit Rosalyn Kayah vom Jesuit Refugee Service (JRS) und Fr. Augustine Win Myint aus der Diözese Mandalay zum Thema „Hoffnung mitten im Leid - Einsatz für Geflüchtete in Myanmar (Freitag, 15. Mai, 10.30 Uhr).
Demokratieförderung
Im Gespräch mit Prof. Dr. Ilona Nord, Leiterin des Zentrums für Antisemitismuskritische Bildung der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg, und Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, ist ein Austausch zum Thema „Nicht wegsehen: Kirche, Bildung und der Kampf gegen Antisemitismus“ möglich (Donnerstag, 14. Mai, 14 Uhr).
Förderung zur Selbständigkeit
Nadim Ammann, Bereichsleiter Weltkirche & Dialog im Erzbistum Köln, wird im Interview mit Mathias Kaps der Starkmacher Impact GmbH (SMI) über die Förderung zur Selbständigkeit des globalen Südens als neuem Weg der Weltkirchlichen Zusammenarbeit sprechen (Freitag, 15. Mai, 16 Uhr). SMI fördert die sozial-ökologischen Transformation mit Projekten in Afrika, Asien, dem Mittleren Osten sowie Süd- und Zentralamerika. Dabei setzt man auf das Impact-Prinzip: ökologische Veränderungen für sozialen Fortschritt und erfolgreiche Investitionen als Brücke zwischen Investoren und lokalen Gemeinschaften. Das Erzbistum Köln kooperiert seit 2017 mit SMI in bisher insgesamt 20 Projekten weltweit.
Perspektivwechsel - die Welt neu entdecken
Weltweit vor Ort dabei sein und soziale Projekte unterstützen kann man mit dem Internationalen Freiwilligendienst des Erzbistums Köln: Julia Mbaye und Laura Tinzoh des Fachbereichs Mission, Entwicklung, Frieden im Erzbistum Köln berichten über Erfahrungen internationaler Freiwilliger in Albanien, Malawi oder Uganda, stellen den Dienst vor und beantworten dazu alle Fragen (Samstag, 16. Mai, 15 Uhr).
Ebenfalls die Perspektive wechseln, die Welt besser verstehen und kennenlernen, die Zukunft gerecht gestalten, gemeinsam (ver-)teilen und diskutieren können bis zu 30 Personen gleichzeitig bei einem interaktiven Aktions-Spiel zu globalem Lernen (Samstag, 16. Mai, 12.15 Uhr).
Herzliche Einladung zu allen Angeboten und zur persönlichen Begegnung: Das Team des Erzbistums Köln freut sich auf Ihren Besuch in Würzburg!
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