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Service

Arbeitshilfen

Inzwischen gibt es eine Fülle von Literatur zu den Themen Sterben, Sterbe- und Trauerbegleitung, zur kirchlichen Begräbnisfeier und zur Bestattungskultur sowie zum christlichen Glauben an die Auferweckung der Toten. Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl entsprechender Literatur.

Orientierungsrahmen Trauerpastoral (2023)

Positionspapier - Bestattungsordnung - Ausbildungsordnung für den Bestattungsdienst

Die Handreichung bietet allen, die die Trauerpastoral vor allem in ihrem Gemeinden, aber auch in den Einrichtungen im Erzbistum Köln weiterentwickeln wollen, den Orientierungsrahmen. Ziel ist es, die kirchlich-seelsorglichen Dienste in der Gesellschaft im Sterbe- und Trauerfall so auszubauen, dass sie den Menschen Unterstützung und Trost bieten können. Hier finden Sie Impulse zum Weiterdenken sowie Best-practice-Beispiele. Darüber hinaus enthält das 48-seitigen Heft auch die beiden Dokumente aus dem Amtsblatt, die "Ordnung für den Bestattungsdienst im Erzbistum Köln" sowie die "Ordnung für die Ausbildung von Ehrenamtlichen zu Bestattungsbeauftragten". Seit 2017 werden im Erzbistum Köln regelmäßig Gemeindemitglieder als außerordentliche Leiter und Leiterinnen von kirchlichen Begräbnisfeiern ausgebildet.

Impulse für eine Pastoral der heilenden Erinnerung und Versöhnung", Köln 2016 (84 Seiten, mit farbigen Abbildungen) können Sie hier als pdf-Datei downloaden.

In dem Flyer wird die Krankensalbung in ihrer Bedeutung für den kranken Menschen dargestellt. Sie können das Faltblatt bestellen bei sandra.behrendt@erzbistum-koeln.de.

Hier finden Sie Informationen für Religionlehrerinnen und Religionlehrer aus dem Bistum Hildesheim.

Die Handreichung ist von Überzeugungen des christlichen Glaubens geprägt wie dem Vertrauen auf die Fortsetzung der Gemeinschaft mit Jesus Christus durch den Tod hindurch, der Ablehnung der Tötung auf Verlangen und der ärztlichen Beihilfe zur Selbsttötung. Zur besseren Orientierung werden in der Broschüre die einzelnen Begriffe erläutert: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung, Behandlungswünsche, Sterbebegleitung und Sterbehilfe.

Der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln hat ein Aktionsheft erarbeitet, das Informationen, Aktionsideen und Materialien erhält, um das Thema Sterbehilfe und Sterbebegleitung zu reflektieren und zu diskutieren und damit die Sprachlosigkeit zu überwinden und Standpunkte zu finden.

Die Arbeitsgemeinschaft kath. Verbände Mittel-und Osteuropa AKVMOE hat in einer Arbeitshilfe (2016) die vielfältigen Begegnungen, Aktivitäten und Perspektiven zusammengestellt, die die neu gegründeten Verbände der katholischen Vertriebenen und Aussiedler seit Jahrzehnten leben. Dabei geht es um Seelsorge, Erinnerungskultur, soziale Projekte und die grenzüberschreitende Friedensarbeit in Europa.

"Wenn eine von uns geht", so heißt die CD, die Bea Nyga zusammen mit Freundinnen und Freunden 2014 aufgenommen hat. Darauf finden sich elf Lieder und Texte aus verschiedenen Zeiten und Lebenswelten, die einladen, über Tod und Leben nachzudenken, Fragen zu stellen und vielleicht auch Antworten zu erahnen.

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Sterben und Tod im Film

Die Arbeitshilfe spürt aktuellen Darstellungen des Sterbens und der Sterbebegleitung im Medium Film nach, greift einige besonders interessante Titel heraus und bietet didaktische Hilfen für die Erwachsenenbildung, Kinder- und Jugendarbeit sowie für die Seelsorge.

Die Wucht der Trauer trifft Menschen häufig völlig unvorbereitet, selbst dann, wenn ein Todesfall nicht überraschend eintritt. Der Film (2014) macht anschaulich, was Trauernde empfinden und bietet konkrete Orientierungshilfen: fünf Protagonisten erzählen, wie sie nach dem Verlust eines nahen Angehörigen ihren ganz persönlichen Weg im Umgang mit der Trauer gefunden haben. Die Psychologin Prof. Dr. Verena Kast, die Trauerbegleiterin Christ Paul und die Ethnologin Prof. Dr. Christina Aka greifen viele Themen der Betroffenen auf, erläutern Hintergründe und geben wertvolle Denkanstöße.

Ein Film über Trauer für Jugendliche: Der Kurzfilm (2016) verbindet Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm TRAUER.WEGE.FINDEN  (2014) und Eindrücke aus einer Jugendgruppe des LAVIA Instituts für Familientrauerbegleitung. Verschiedene Geschichten von jungen Menschen, die ihren eigenen Weg in der Bewältigung eines Verlustes gefunden haben, helfen Jugendlichen, ihre eigene Trauer zu verstehen oder können den Unterricht in der Schule emotional unterstützen.

Meine Patientenverfügung. Unfall, schwere Krankheit, Demenz: Es gibt Lebenssituationen, in denen wir auf die Versorgung durch andere angewiesen sein können. Dafür heute schon die gewünschte medizinische Betreuung festzulegen, ist sinnvoll und möglich, mit einer Patientenverfügung. Oftmals verhindern aber Hilflosigkeit und die Scheu, sich mit dem eigenen Ende auseinanderzusetzen, die Niederschrift der eigenen Patientenverfügung. Welche Gedanken im Vorfeld hilfreich sind und was es außerdem zu bedenken gilt, um eine eindeutige Patientenverfügung zu verfassen, beleuchten Experten und Patienten aus verschiedenen Blickwinkeln.

Der Pskower-Engel nach einem Entwurf des Mühlheimer Bildhausers Jochen Leyendecker stammt aus der Werkstatt für behinderte Menschen in Pskow/Russland, einem Versöhnungsprojekt der "Initiative Pskow" der Evangelischen Kirche im Rheinland. Diesen Engel können Sie unter folgnder Adresse bestellen: Martha Vahrenkamp, Calvinstraße 32 | 45479 Mülheim/R, Telefax: 0208 4670721 - E-Mail: m.vahrenkamp@web.de

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Verlautbarungen

Die Bestattungs- und Trauerkultur wandelt sich beständig. Es entstehen neue Formen, die der Mobilität des Menschen, der zunehmenden Vereinsamung im Alter, dem Rückgang der Religiosität oder auch dem Wunsch, den Nachkommen nicht zur Last zu fallen, geschuldet sind. Wie reagiert die Kirche auf diese Entwicklungen angesichts ihrer Überzeugung, dass die Würde des Menschen unantastbar und der Mensch nach christlichem Verständnis Ebenbild Gottes ist?

Aussagen der deutschen Bischöfe:

Verlautbarung des Apostolischen Stuhls:

  • Ad resurgendum cum Christo. Über die Beerdigung der Verstorbenen und die Aufbewahrung der Asche im Fall der Feuerbestattung (2016)

IMPULS

„Du hast viel mehr Möglichkeiten, als du denkst, ganz zu schweigen von den ungeahnten Möglichkeiten Gottes mit dir“.

P. Alfred Delp SJ (1907-1945)

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Eva-Maria Will

Referentin für Trauerpastoral

Sandra Behrendt

Sachbearbeitung

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