Abschied und Trost

Ein Licht für Dich

Erinnern und Gedenken

Bilder des Lebens

Bilder des Lebens

Symbole

Friedhofsführungen

Trauern - erinnern - sich verbunden fühlen

Ein Licht für Dich

Es ist ein alter Brauch, am Grab eine Kerze anzuzünden. Mit jedem brennenden Licht verbindet sich ein Funke der Hoffnung. Auf unserer neuen Internetseite können Sie eine virtuelle Kerze entzünden, dazu eine Widmung oder ein Gebet schreiben und diese Kerze samt Text per Mail versenden - als Zeichen der Verbundenheit.

"Das ewige Licht leuchte ihnen!" Welche Hoffnung sich mit dieser Bitte verbindet, können Sie hier im Podcast nachhören.

1.700 Jahre Judentum in Deutschland

Jüdisches Leben in Deutschland

Epochenbilder von der Antike bis zum Ersten Weltkrieg. Die unterschiedlichen Vorträge im Kölner Domforum blicken nicht nur zurück, sondern widmen sich interessanten Einzelthemen und geben Denkanstöße, Antisemitismus entschieden entgegenzutreten.

Darüber hinaus bietet die virtuelle Ausstellung "Shared History Project" des renommierten Leo-Baeck-Instituts lehrreiche Einblicke in jüdisches Leben nördlich der Alpen. https://www.sharedhistoryproject.org

Durchatmen - nachdenken - orientieren

„Durchatmen“. Podcast mit Geist und Seele.

Lesen Sie dazu einen Artikel aus der aktuellen KIZ vom 23. April 2021. Darin beschreibt Myriam Schneider, Referentin für Glaubenskommunikation im Erzbistum Köln, um was es dem Team aus Theologinnen und Theologen in diesem Podcast geht: Suche nach den Spuren des Evangeliums im Alltag im Dialog mit den Zeichen der Zeit. Der Podcast mit Geist und Seele auf domradio.de

"Ich bleibe". Birthe Mülhoff macht sich in ihrem Beitrag in der SZ an Ostern Gedanken über Glauben und Kirche in herausfordernden Zeiten.

Lesung aus dem Buch des Propheten Hosea

Auf, lasst uns zum HERRN zurückkehren!
Denn er hat gerissen, er wird uns auch heilen;
er hat verwundet, er wird uns auch verbinden.
Nach zwei Tagen gibt er uns das Leben zurück,
am dritten Tag richtet er uns wieder auf
und wir leben vor seinem Angesicht.
Lasst uns ihn erkennen,
ja lasst uns nach der Erkenntnis des HERRN jagen!
Er kommt so sicher wie das Morgenrot;
er kommt zu uns wie der Regen,
wie der Frühjahrsregen, der die Erde tränkt.

Hosea 6,1-3

Fragen für das persönliche Nachsinnen oder ein Bibelgespräch

  • Was spricht mich an, berührt oder irritiert mich?
  • Bei welchem Wort oder Bild bleibe ich hängen?
  • Welches persönliche Erlebnis fällt mir ein?
  • Was aus diesem Bibeltext nehme ich als Zuspruch mit in meine Situation und in meinen Alltag?

Antwortpsalm

L.: Wir antworten auf das Wort Gottes, das wir gerade gehört haben, mit einem Psalm. Wir reihen uns damit ein in das Beten ungezählter Generationen des Gottesvolkes. Der Psalm wird durch einen Kehrvers eingerahmt, der jeweils wiederholt wird:
Der HERR ist mein Licht und mein Heil.

A.: Der HERR ist mein Licht und mein Heil.

L.: Der HERR ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Zuflucht meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?
Dringen Böse auf mich ein,
um mein Fleisch zu verschlingen,
meine Bedränger und Feinde;
sie sind gestrauchelt und gefallen.
Mag ein Herr mich belagern:
Mein Herz wird nicht verzagen.
Mag Krieg gegen mich toben:
Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.
Eines habe ich vom HERRN erfragt,
dieses erbitte ich:
im Haus des Herrn zu wohnen
alle Tage meines Lebens;
die Freundlichkeit des HERRN zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.  (Psalm  27,1-4)
Der HERR ist mein Licht und mein Heil.

A.: Der HERR ist mein Licht und mein Heil.

oder

Herr, du hast Wortes ewigen Lebens.
A.: Herr, du hast Worte ewigen Lebens.

L.: Ja, gut ist es, unserem Gott zu singen
und zu spielen,
ja, schön und geziemend ist Lobgesang.
Der HERR baut Jerusalem auf,
er sammelt die Versprengten Israels.
Er heilt, die gebrochenen Herzens sind,
er verbindet ihre Wunden.
Er bestimmt die Zahl der Sterne
und ruft sie alle mit Namen.
Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft,
seine Einsicht ist ohne Grenzen. (Psalm 147,1-5)
Herr, du hast Worte ewigen Lebens.

A.: Herr, du hast Worte ewigen Lebens.

"In Corona Zeiten"

• Abschiednehmen

Abschiednehmen im Hospiz

Leben in Würde bis zuletzt. Wie das geht, zeigt der Bericht über das Bensberger Hospiz.

Klänge und Musik entfalten in der Musiktherapie ihre beruhigende Kraft und helfen beim Abschiednehmen.

Die eigene Beerdigung vorbereiten

Wer alleinstehend ist, macht sich mehr als andere Gedanken um das eigene Sterben und darüber, wer sich wohl im Todesfall um die notwendigen Formalitäten kümmern wird. Bei Bestattern sind die Schubladen voll mit Kunden, die da Vorsorge treffen.

Artikel vom Domradio

Helfer in der Not

Wenn ein Mensch plötzlich stirbt, bricht für die Angehörigen eine Welt zusammen. Der Notfallseelsorger Pater Jürgen Langer versucht, Halt und Trost zu spenden - auch und gerade in Zeiten von Corona. Unterstützt wird er von einem Team von Ehrenamtlichen, die trotz Abstand Nähe anbieten. Lesen Sie die Reportage aus der Kölner Kirchenzeitung.

Krankenhausseelsorge ist systemrelevant

Einsam sterben auf der Corona-Station – das fürchten viele, deren Angehörige mit schweren Verläufen um ihr Leben kämpfen. Doch für die Krankenhäuser der Cellitinnen gelte das nicht, betont Anne Kruse. "Im Gegenteil. Wir sind trotzdem da."

Seelsorgerin im Krankenhaus übernimmt Brückenfunktion

Mit über 500 Toten hatte Deutschland Mitte Dezember 2020 einen neuen Corona-Rekord aufgestellt. Es gibt Besuchsverbote für Angehörige. Was bedeutet das für die Menschen in den Krankenhäusern? Die Kranken, das Personal, die Seelsorger. Ein Blick in den Alltag.

• Bestattung im Ausnahmezustand

Bestattungen im Ausnahmezustand

Corona macht das Abschiednehmen schwerer. Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse, auch zu der von Verstorbenen ausgehenden Infektionsgefahr. Diese Empfehlungen gibt das Robert-Koch-Institut!

 

Aktuelle Bestimmungen für Bestattungen und Exequien im Erzbistum Köln

Aktuell gilt im Erzbistum Köln folgende Regelung: siehe den folgenden Beitrag 

„Covid ist nicht die Pest“

Auch trotz massiver Einschränkungen bleiben viele kleine Zeichen der Zuwendung möglich, um den Verstorbenen persönlich und in Würde bestatten zu können.

Artikel vom Domradio

Beerdigen ist Barmherzigkeit

Marianne Ricking ist in ihrer Kölner Pfarrei St. Severin in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich aktiv. Seit fast drei Jahren begleitet sie auch Menschen auf ihrem letzten Weg und beerdigt sie. Darin sieht sie ihre Berufung.

Lesen Sie dazu den Beitrag aus dem KStA vom 17. Februar 2021.

Tröstliche Worte op Kölsch

Für Köln Bickendorf, Ossendorf und Ehrenfeld sind insgesamt vier Frauen und Männer für den Beerdigungsdienst ausgebildet und beauftragt worden. Auf Wunsch findet Hans Fey auch tröstliche Worte op Kölsch.

Lesen Sie dazu den Beitrag aus der Kirchenzeitung (Nr. 20/2021 vom 21.05.2021)

Einschränkungen bei Beerdigungen: Als ob Verstorbene keine Freunde gehabt hätten

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist die Trauer groß. In Corona-Zeiten darf man aber nicht so wie normalerweise trauern. Beerdigungen finden in kleinstem Rahmen statt. In dieser Situation können die Bestattungsbeauftragten, die im Auftrag der Kirche ihren Dienst ehrenamtlich ausüben, eine große Unterstützung in ihren Gemeinden sein.

• Gebet I Gottesdienst (Trauerfeier)

Trost-Quellen. Ein Gottesdienst in Zeiten der Corona-Pandemie.

Der unerwartete und plötzliche Tod eines nahestehenden Menschen ruft Schmerz und Trauer hervor oder wirft bohrende Fragen auf. In dem ausgearbeiteten Gottesdienstmodell wird all dem breiten Raum gegeben. Die einzelnen Elemente lassen sich auch in anderen Kontexten verwenden.

Trost-Quellen Gottesdienst

 

Lass die Nacht vorübergehen. Gebete in der Trauer

Schmerz, Verlust und Tod sind universelle Erfahrungen, auf die jeder ganz individuell reagiert. Die Impulse, Gebete und meditativen Bilder des 92-seitigen Heftes wollen in Zeiten der Trauer zur Auseinandersetzung anregen und zum persönlichen Betrachten und Beten führen. Neben persönlichen Gebeten gibt es auch eine Textauswahl für das Beten in Gemeinschaft. Inzwischen ist die zweite Auflage erschienen.

Download "Lass die Nacht vorübergehen. Gebete in der Trauer (PDF)

 

• Trauerbegleitung auf Abstand

Menschen mit Behinderung

Sie haben oft ein erhöhtes Ansteckungsrisiko und leiden häufig unter Ängsten, weil sie im Alltag vieles nicht mitbekommen. Wie kann man der drohenden Vereinsamung vorbeugen? Lesen Sie den Beitrag über die Arbeit von Dr. Juliane Mergenbaum, Diözesanreferentin für Hörbehinderte und Leiterin des Referates Behinderten- und Psychiatrieseelsorge im Erzbistum Köln

Beratung in Krise und Trauer

In Corona-Zeiten können sich Probleme zu handfesten Krisen verstärken. Die zwölf kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen im Erzbistum Köln bieten eine Anlaufstelle für alle, die kompetente Beratung in herausfordernden Situationen suchen.

> Lesen Sie dazu den Bericht vom domradio vom 13. Februar 2021

Wie erleben Kinder Tod und Trauer?

Die Kath. Jugendagentur Bonn bietet eine katechetische Erlebnisausstellung für Kinder und junge Menschen mit dem Titel: „Sterben, Tod und Auferstehung?!“ Sie richtet sich an Schulklassen ab der 5. Klasse. Die KJA unterstützt bei der Organisation und Durchführung.  

• Angebote I Materialien

Orientierungshilfe für Trauerpastoral

Das Erzbistum Köln hat eine Handreichung zur Trauerpastoral herausgegeben. Die Broschüre kann heruntergeladen oder online bestellt werden.

Sterben studieren

Ab dem Jahr 2020 kann man an der Universität Regensburg den neuen Studiengang „Perimortale Wissenschaften“ studieren. Mitinitiator ist der katholische Moraltheologe Rupert Scheule, der vor allem die Selbstkompetenz stärken, Trostwissen mobilisieren und die Ritenkompetenz der Kirche in den ...

Abschied und Trost

Informationen und Veranstaltungshinweise | bitte beachten Sie ggf. aktuelle Änderungen aus gegebenem Anlass

Trauer hat viele Gesichter

Oft ist beim Tod eines geliebten Menschen die Kirche die erste Anlaufadresse. Der Wunsch nach individuellen Trauerfeiern wächst. Im Erzbistum Köln ist man mit unterschiedlichen pastoralen Angeboten darauf vorbereitet. > Lesen Sie dazu das gesamte Interview auf Domradio.de

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www.trauer-wege.de