Abschied und Trost

Abschied und Trost
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Abschied und Trost

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Abschied und Trost

Trauern - erinnern - sich verbunden fühlen

Blick in die Weite

Das neue Misereor-Hungertuch zeigt die Verletzlichkeit des Menschen, aber auch die Hoffnung auf Heilung und Zukunft. Aus der Enge der Angst blicken Menschen in die Weite. Leiden und Schmerzen können überwunden werden. Die kurze Lesehilfe erschließt das Hungertuch.

Wundmale nicht verstecken

Im aktuellen Fastenhirtenbrief spricht Kardinal Woelki von Rissen und Krisen in der Gesellschaft sowie im Erzbistum Köln und von der Notwendigkeit für Orte der Trauer und des Trostes, an denen Menschen anzutreffen sind, die ihre Wunden nicht verstecken, die bereit sind zu Umkehr und Versöhnung.

Steinmeier kündigt Corona-Gedenken am 18. April an.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier plant eine zentrale Gedenkfeier für die Toten der Corona-Pandemie am 18. April. Die Gedenkfeier, die von den Kirchen unterstützt wird, soll live übertragen werden. - Literatur zum Umgang mit Tod und Trauer, zu Erinnern und Gedenken sowie zu den Herausforderungen angesichts von Gedenk- und Trauerfeiern nach Großkatastrophen finden Sie in unserer Literaturliste.

Lesen Sie auch den Beitrag im Deutschlandfunk vom 22. Februar 2021

Lichtfenster als Zeichen der Solidarität

Bundespräsident Steinmeier lädt die Bürger/innen ein, ab sofort zum Gedenken an die Corona-Toten, täglich eine Kerze in das Fenster zu stellen. Das sei ein Zeichen der Anteilnahme mit den Trauernden. Die Kirchen würdigen und unterstützen diese Aktion.

> Lesen Sie dazu den Bericht aus der faz vom 22. Januar 2021.

> Lesen Sie dazu den Bericht vom domradio vom 22. Januar 2021.

Beerdigen ist Barmherzigkeit

Marianne Ricking ist in ihrer Kölner Pfarrei St. Severin in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich aktiv. Seit fast drei Jahren begleitet sie auch Menschen auf ihrem letzten Weg und beerdigt sie. Darin sieht sie ihre Berufung.

Lesen Sie dazu den Beitrag aus dem KStA vom 17. Februar 2021.

Helfer in der Not.

Wenn ein Mensch plötzlich stirbt, bricht für die Angehörigen eine Welt zusammen. Der Notfallseelsorger Pater Jürgen Langer versucht, Halt und Trost zu spenden - auch und gerade in Zeiten von Corona. Unterstützt wird er von einem Team von Ehrenamtlichen, die trotz Abstand Nähe anbieten. Lesen Sie die Reportage aus der Kölner Kirchenzeitung.

1.700 Jahre Judentum in Deutschland

Jüdisches Leben in Deutschland

Epochenbilder von der Antike bis zum Ersten Weltkrieg. Die unterschiedlichen Vorträge im Kölner Domforum blicken nicht nur zurück, sondern widmen sich interessanten Einzelthemen und geben Denkanstöße, Antisemitismus entschieden entgegenzutreten.

Lesung aus dem Buch des Propheten Hosea

Auf, lasst uns zum HERRN zurückkehren!
Denn er hat gerissen, er wird uns auch heilen;
er hat verwundet, er wird uns auch verbinden.
Nach zwei Tagen gibt er uns das Leben zurück,
am dritten Tag richtet er uns wieder auf
und wir leben vor seinem Angesicht.
Lasst uns ihn erkennen,
ja lasst uns nach der Erkenntnis des HERRN jagen!
Er kommt so sicher wie das Morgenrot;
er kommt zu uns wie der Regen,
wie der Frühjahrsregen, der die Erde tränkt.

Hosea 6,1-3

Fragen für das persönliche Nachsinnen oder ein Bibelgespräch

  • Was spricht mich an, berührt oder irritiert mich?
  • Bei welchem Wort oder Bild bleibe ich hängen?
  • Welches persönliche Erlebnis fällt mir ein?
  • Was aus diesem Bibeltext nehme ich als Zuspruch mit in meine Situation und in meinen Alltag?

Antwortpsalm

L.: Wir antworten auf das Wort Gottes, das wir gerade gehört haben, mit einem Psalm. Wir reihen uns damit ein in das Beten ungezählter Generationen des Gottesvolkes. Der Psalm wird durch einen Kehrvers eingerahmt, der jeweils wiederholt wird:
Der HERR ist mein Licht und mein Heil.

A.: Der HERR ist mein Licht und mein Heil.

L.: Der HERR ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Zuflucht meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?
Dringen Böse auf mich ein,
um mein Fleisch zu verschlingen,
meine Bedränger und Feinde;
sie sind gestrauchelt und gefallen.
Mag ein Herr mich belagern:
Mein Herz wird nicht verzagen.
Mag Krieg gegen mich toben:
Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.
Eines habe ich vom HERRN erfragt,
dieses erbitte ich:
im Haus des Herrn zu wohnen
alle Tage meines Lebens;
die Freundlichkeit des HERRN zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.  (Psalm  27,1-4)
Der HERR ist mein Licht und mein Heil.

A.: Der HERR ist mein Licht und mein Heil.

oder

Herr, du hast Wortes ewigen Lebens.
A.: Herr, du hast Worte ewigen Lebens.

L.: Ja, gut ist es, unserem Gott zu singen
und zu spielen,
ja, schön und geziemend ist Lobgesang.
Der HERR baut Jerusalem auf,
er sammelt die Versprengten Israels.
Er heilt, die gebrochenen Herzens sind,
er verbindet ihre Wunden.
Er bestimmt die Zahl der Sterne
und ruft sie alle mit Namen.
Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft,
seine Einsicht ist ohne Grenzen. (Psalm 147,1-5)
Herr, du hast Worte ewigen Lebens.

A.: Herr, du hast Worte ewigen Lebens.

"In Corona Zeiten"

Trost-Quellen. Ein Gottesdienst in Zeiten der Corona-Pandemie.

Der unerwartete und plötzliche Tod eines nahestehenden Menschen ruft Schmerz und Trauer hervor oder wirft bohrende Fragen auf. In dem ausgearbeiteten Gottesdienstmodell wird all dem breiten Raum gegeben. Die einzelnen Elemente lassen sich auch in anderen Kontexten verwenden.

Trost-Quellen Gottesdienst

 

Lass die Nacht vorübergehen. Gebete in der Trauer

Schmerz, Verlust und Tod sind universelle Erfahrungen, auf die jeder ganz individuell reagiert. Die Impulse, Gebete und meditativen Bilder des 92-seitigen Heftes wollen in Zeiten der Trauer zur Auseinandersetzung anregen und zum persönlichen Betrachten und Beten führen. Neben persönlichen Gebeten gibt es auch eine Textauswahl für das Beten in Gemeinschaft. Inzwischen ist die zweite Auflage erschienen.

Download "Lass die Nacht vorübergehen. Gebete in der Trauer (PDF)

 

Beratung in Krise und Trauer

In Corona-Zeiten können sich Probleme zu handfesten Krisen verstärken. Die zwölf kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen im Erzbistum Köln bieten eine Anlaufstelle für alle, die kompetente Beratung in herausfordernden Situationen suchen.

> Lesen Sie dazu den Bericht vom domradio vom 13. Februar 2021

Wie erleben Kinder Tod und Trauer?

Die Kath. Jugendagentur Bonn bietet eine katechetische Erlebnisausstellung für Kinder und junge Menschen mit dem Titel: „Sterben, Tod und Auferstehung?!“ Sie richtet sich an Schulklassen ab der 5. Klasse. Die KJA unterstützt bei der Organisation und Durchführung.  

Krankenhausseelsorge ist systemrelevant

Einsam sterben auf der Corona-Station – das fürchten viele, deren Angehörige mit schweren Verläufen um ihr Leben kämpfen. Doch für die Krankenhäuser der Cellitinnen gelte das nicht, betont Anne Kruse. "Im Gegenteil. Wir sind trotzdem da."

Seelsorgerin im Krankenhaus übernimmt Brückenfunktion

Mit über 500 Toten hatte Deutschland Mitte Dezember 2020 einen neuen Corona-Rekord aufgestellt. Es gibt Besuchsverbote für Angehörige. Was bedeutet das für die Menschen in den Krankenhäusern? Die Kranken, das Personal, die Seelsorger. Ein Blick in den Alltag.

Einschränkungen bei Beerdigungen: Als ob Verstorbene keine Freunde gehabt hätten

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist die Trauer groß. In Corona-Zeiten darf man aber nicht so wie normalerweise trauern. Beerdigungen finden in kleinstem Rahmen statt. In dieser Situation können die Bestattungsbeauftragten, die im Auftrag der Kirche ihren Dienst ehrenamtlich ausüben, eine große Unterstützung in ihren Gemeinden sein.

Die eigene Beerdigung vorbereiten

Wer alleinstehend ist, macht sich mehr als andere Gedanken um das eigene Sterben und darüber, wer sich wohl im Todesfall um die notwendigen Formalitäten kümmern wird. Bei Bestattern sind die Schubladen voll mit Kunden, die da Vorsorge treffen.

Artikel vom Domradio

Abschied und Trost

Informationen und Veranstaltungshinweise | bitte beachten Sie ggf. aktuelle Änderungen aus gegebenem Anlass

Trauer hat viele Gesichter

Oft ist beim Tod eines geliebten Menschen die Kirche die erste Anlaufadresse. Der Wunsch nach individuellen Trauerfeiern wächst. Im Erzbistum Köln ist man mit unterschiedlichen pastoralen Angeboten darauf vorbereitet. > Lesen Sie dazu das gesamte Interview auf Domradio.de

„Sterben studieren“

Ab dem Jahr 2020 kann man an der Universität Regensburg den neuen Studiengang „Perimortale Wissenschaften“ studieren. Mitinitiator ist der katholische Moraltheologe Rupert Scheule, der vor allem die Selbstkompetenz stärken, Trostwissen mobilisieren und die Ritenkompetenz der Kirche in den ...

Orientierungshilfe für Trauerpastoral

Das Erzbistum Köln hat eine Handreichung zur Trauerpastoral herausgegeben. Die Broschüre kann heruntergeladen oder online bestellt werden.

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www.abschied-trost.de

www.trauer-wege.de