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Demenz & Seelsorge

Demenz und Seelsorge

Demenz ist ein Thema, das uns alle betreffen kann. Demenz ist viel mehr als eine Alterserscheinung und betrifft nicht nur die Erkrankten, sondern ist systemisch zu betrachten: Demenz tangiert Familien, Freundeskreise, Arbeitskontexte, Gemeinden und Sozialräume.

Auch wenn das Thema Demenz längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, wird es oftmals tabuisiert. Vielen Menschen fällt es schwer, sich diesem Thema zu nähern, da es tief verwurzelte Ängste und Unsicherheiten aufwirft – Ängste vor dem Verlust der eigenen Identität, der Erinnerungen und der Kontrolle. Dies insbesondere, da wir in einer erfolgs- und leistungsgeprägten Gesellschaft leben, in der ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben als hohes Gut betrachtet und angestrebt wird.  

Umso wichtiger ist es, Demenz ins Gespräch zu bringen und aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Dass Betroffene die Öffentlichkeit meiden, muss nicht sein, wenn wir die Perspektive wechseln und die Erkrankten mit ihren Ressourcen, Gaben und Möglichkeiten wahrnehmen und wertschätzen lernen.

Seelsorge verstehen wir als ein Hingehen zu den Menschen und ein Mitgehen als Mensch. Sie kann Trost, Orientierung und Stärkung anbieten und lebt von der Beziehung von Mensch zu Mensch zu Gott.  Und so stehen beide Themen – Demenz und Seelsorge – unabdingbar miteinander in Beziehung. Dafür setzen wir uns ein! 

Die Zeichnungen der Webseite hat der Illustrator Markus Rockstroh im Rahmen eines Fachtages für uns gestaltet. (https://www.markusrockstroh.de

Was genau versteht man unter Demenz, was unter Alzheimer?

Demenz ist die übergeordnete Bezeichnung für einen facettenreichen Symptomkomplex von etwa fünfzig verschiedenen Erkrankungen, der mit einem fortschreitenden Verlust kognitiver Fähigkeiten wie Gedächtnis, Sprache, Orientierungssinn und Problemlösung einhergeht.

Die Alzheimer-Krankheit (auch: Morbus Alzheimer) ist die am häufigsten vorkommende Form der Demenz. Die Herausforderungen bei einer dementiellen Erkrankung, die auch bei Alzheimer auftreten, führen bei unmittelbar und mittelbar Betroffenen häufig zu Angst, Scham und sozialem Rückzug.

Mehr Informationen zu Alzheimer finden Sie hier... 

Demenz und Seelsorge

Die Demenz-Diagnose als Herausforderung

Die Sorge davor, dass man selbst oder liebgewonnene Menschen zunehmend ihr Gedächtnis, ihre Orientierung und schließlich ihre Selbstständigkeit verlieren, was in der Demenz unaufhaltsam passiert und Alltags-Realität wird, ist eine große Herausforderung und kann sehr verunsichern.

Unterstützungs- und Beratungsmöglichkeiten sowie seelsorgliche Gespräche können helfen, diese erste Phase zu begleiten, weitere Netzwerke für die Folgezeit aufzubauen und hilfreiche Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

Demenz und Seelsorge

Demenz als Wachstums- oder Reifungsprozess

Denken wir an Demenz, richten wir den Blick meist auf das, was wir verlieren und auf medizinisch-pflegerische Aspekte. Die vielfältigen Herausforderungen, die mit diesem Krankheitsbild einhergehen, stehen berechtigterweise zunächst im Fokus (für Betroffene, Angehörige, in der Pflege und Medizin).  Dieser Beitrag will einen sensiblen Perspektivwechsel hinzulegen und mögliche Chancen in der Begegnung mit Demenz hervorheben.

Dabei kann eine tiefgreifende spirituelle und gesellschaftliche Reifung im Umgang mit Demenz angeregt werden, wenn sich der Blick weitet und auf mögliche Potenziale ausrichtet. Denn während kognitive Funktionen abnehmen und Verlusterfahrungen in den Vordergrund rücken, können emotionale, spirituelle und zwischenmenschliche Ebenen an Bedeutung gewinnen. Im Umgang mit Demenz können die Betroffenen wie das größere Umfeld an Kompetenzen hinzugewinnen, die auf andere Lebensbereiche übertragbar sind und Einfluss auf das persönliche Reifen haben können. Pastoral und Seelsorge als Teil der Gesellschaft sollten hier einen besonderen Part einnehmen.

Beispielsweise lernen und erfahren wir,

  • den Fokus auf das Hier und Jetzt zu legen, Präsenz zu zeigen:  Menschen mit Demenz verändern meist den eigenen Bezug zu Zeit und Identität und leben dafür intensiver den jeweiligen Moment. Die Zeitebenen verschwimmen und der Weg für eine gelebte Ewigkeit im Augenblick eröffnet sich vielleicht so. Das aufmerksame Wahrnehmen des Moments, einer einfachen Berührung, das gemeinsame Erleben von Musik oder einer Mahlzeit können zu einer (neu oder wieder erlebten) spirituellen Erfahrung führen.
  • unsere emotionale Tiefe weiterzuentwickeln oder wiederzuentdecken: Die emotionale Empfindungsfähigkeit bleibt in der Demenz lange erhalten und verschärft sich möglicherwiese. Menschen werden sensibler auf Gefühle und innere Resonanzen hin: Geborgenheit, Liebe, Vertrauen, Glauben, Demut, Dankbarkeit werden ausgeprägter erlebt als intellektuelles Wissen. Dieses rückt in den Hintergrund.  „Nicht das Vielwissen sättigt die Seele und befriedigt sie, sondern das Verspüren und Verkosten der Dinge von innen her“, so drückt es Ignatius von Loyola aus.   
  • Einfachheit und Langsamkeit neu zu entdecken: Demenz führt in der echten Begegnung und im Erleben immer zu Entschleunigung. Das Wesentliche, was Beziehungen und Leben prägen, rückt möglicherweise so in den Fokus. Dies kann befreiend wirken, indem wir lernen, uns von den  Anforderungen der Leistungsgesellschaft ein Stückweit zu entfernen.
  • kreative Möglichkeiten in der Kommunikation zu finden: Wenn kognitive und verbale Kommunikation zunehmend schwieriger werden, öffnet sich der Raum für nonverbale Kommunikation! Blicke, Gesten, Berührungen können die gewohnten Sprachmuster durchbrechen und intensiver erlebt werden. Eine tiefere (andere) Verbindung zwischen Betroffenen, An- und Zugehörigen und dem Pflegesystem wird ermöglicht.

 Allgemein kann man vielleicht feststellen

  • An- und Zugehörige sowie in der Pflege Engagierte lernen oder intensivieren Fähigkeiten wie Ambiguitätstoleranz, Kreativität, Flexibilität u.v.m..
  • Wir als Gesellschaft bilden uns als Kollektiv weiter, inklusiv zu denken und zu leben.
  • In der Pastoral und Seelsorge können wir unsere Kernkompetenzen hinterfragen und weiterentwickeln: Nahe bei den Menschen sein, in existentiell schwierigen Grenzerfahrungen und Fragen des Lebens, Aufmerksam(er) auf den Nächsten und damit auf Gott hin werden und das Wesentliche erkennen und leben.   

Kommen Sie gerne mit uns dazu in den Dialog und tragen Sie sich hier in unseren Newsletter ein.

Gerne biete ich Ihnen die Möglichkeit einer geistlichen Begleitung oder eines seelsorglichen Gesprächs an: ute.aldenhoff@erzbistum-koeln.de 

Wie kann das Thema Demenz in der Gesellschaft entstigmatisiert und zugänglicher gemacht werden?

In Kunst, Film, Literatur und sozialen Medien begegnet uns das Thema immer häufiger. Allerdings wird dabei meist über Menschen mit Demenz gesprochen – und noch zu selten mit ihnen. Um Demenz gesellschaftlich zugänglicher zu machen, lohnt es sich, die Perspektive zu erweitern.

Stigmata bauen sich am stärksten in der konkreten Begegnung von Mensch zu Mensch ab. Wenn Verständnis wächst, wächst auch Empathie – und Demenz wird zu einem Thema, das nicht trennt, sondern verbindet. 

Demenz und Seelsorge
Demenz und Seelsorge

Wie kann das Erzbistum Köln Menschen mit Demenz und deren Angehörige besser unterstützen und begleiten?

Im Erzbistum Köln gibt es Angebote und Beratungsstellen für Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen sowie für Haupt- und Ehrenamtliche. Ambulante Pflege- und Besuchsdienste, stationäre Pflegeeinrichtungen, betreutes Wohnen sowie Demenz-Entlastungsdienste zählen dazu. Neben den pflegerischen und finanziellen Herausforderungen zeigt sich die Notwendigkeit eines seelsorglichen Angebots für Menschen, die in der häuslichen Pflege engagiert sind. Impulse und Angebote, die im Sinne einer Resilienz fördernden und aufsuchenden Pastoral entwickelt werden, können helfen, diese anspruchsvolle Lebensphase zu begleiten und zu unterstützen. 

Zusätzliche Informationen finden Sie hier...

Die Aufgabe der Fachbereiche Lebensbegleitende Pastoral und Seelsorge im Sozial- und Gesundheitswesen im Erzbistum Köln ist es, Bewusstseinsbildung anzustoßen, die Kommunikation zu fördern und so Begegnungen mit betroffenen Menschen auch im kirchlichen Kontext kreativ zu gestalten. Dazu gehört auch, Scheu zu überwinden und somit letztlich eine pastorale Haltung zu fördern, die den Menschen vor aller Leistung und trotz aller Einschränkung sieht und annehmen lernt.

Innerhalb der Lebensbegleitenden Pastoral (Leben in Fülle. Kirchliche Seniorenarbeit.) beraten und qualifizieren wir Menschen fachlich wie seelsorglich, die sich in der kirchlichen Seniorenarbeit engagieren. An einem Engagement Interessierte und pflegende Angehörige sind herzlich eingeladen, die Angebote und Veranstaltungen kennenzulernen. Das Teilen von Lebens- und Glaubenserfahrungen im Hinblick auf Themen wie Demenz, Einsamkeit, Resilienz steht derzeit im Fokus des Angebots.

Materialien und Unterstützungsangebote

Postkarten zum Thema Demenz

Eine Serie von vier Postkartenmotiven regt dazu an, das Thema Demenz in unterschiedlichen Kontexten ins Gespräch zu bringen.

Die Motive können kostenfrei bestellt werden.

MOTIV 1
MOTIV 1
MOTIV 1
MOTIV 1
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2024-12-05_Demenz-Postkarten_A6_2_(c)_Arsgera
2024-12-05_Demenz-Postkarten_A6_2_(c)_Arsgera
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2024-12-05_Demenz-Postkarten_A6_2_(c)_Arsgera
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2024-12-05_Demenz-Postkarten_A6_3_(c)_Arsgera
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2024-12-05_Demenz-Postkarten_A6_4_(c)_Arsgera
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Kartenset: Der innere Kern - Spirituelle Zugänge zur Demenz

Das Kartenset "Der innere Kern" lädt ein, sich dem Thema Demenz aus theologischer Perspektive zu nähern. Die zwölf Karten mit Impulsen bilden zusammen das farbintensive Bild "Kosmisches Auge" des Künstlers Otto Freundlich.

Das Kartenset wurde im Rahmen des Projektes "Mensch.Demenz.Kirche" entwickelt.

Weil Menschen trotz ihrer Erkrankung Teil ihrer kirchlichen Gemeinde bleiben, ist das Ziel, eine demenzsensible Seelsorge in der Kirche vor Ort zu entwickeln und zu etablieren. So regt die Arbeit mit dem Karten zu einer theologischen Auseinandersetzung mit dem Thema Demenz an.

Dialogbuch Demenz - Pastorale Reflexionen

Das Dialogbuch „Demenz. Pastorale Reflexionen“ richtet die Perspektive auf ein häufig defizitär betrachtetes Thema und versucht sie nachhaltig zu weiten.

In unterschiedlichen Beiträgen und Impulstexten wird ein persönlicher Zugang zum Thema Demenz eröffnet. Das Buch ermutigt, den eigenen Gedanken freien Raum zu lassen und diese zu skizzieren.

Das Buch (oder einzelne Seiten) können Sie
sich hier herunterladen.

Einzelexemplare sind solange der Vorrat reicht
kostenfrei erhältlich:
altenpastoral@erzbistum-koeln.de

Der Fachbereich Seelsorge im Sozial- und Gesundheitswesen qualifiziert zusammen mit dem Diözesan-Caritasverband Köln hauptamtliche Mitarbeitende in Altenheimen, Behinderteneinrichtungen und Hospizen für Seelsorge und damit auch für das Thema Demenz.

Demenz Symposium

In 2025 hat ein großes Demenz Symposium stattgefunden. Einen Rückblick darauf finden Sie auf der folgenden Webseite.

Demenz und Seelsorge

Unterstützungsangebote und Informationen anderer Akteure

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz. Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung.

Umfangreiche Seite, die die Themen Demenz, Kommunikation, demenzsensible Kirchengemeinde, Seelsorge bei Menschen mit  Demenz etc. behandelt

Demenz-Stärkungsbriefe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Informationen und Angebote zu den Themen:

  • Aufsuchende Betreuung
  • Betreuungsgruppen und Tageseinrichtungen
  • Wohngemeinschaften
  • Beratung, Schulungen, Gesprächskreise für pflegende Angehörige
  • Angehörigen-Cafés

Die BAGSO beteiligt sich aktiv an der Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie. Im Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ berät die BAGSO-Netzwerkstelle Kommunen und andere Akteure beim Aufbau lokaler Demenznetzwerke. Gemeinsames Ziel ist es, dass das Leben mit Demenz vor Ort leichter wird.

  • Fachtagungen
  • Publikationen
  • Veranstaltungen
  • Projekte

Allgemeine Infos zum Thema Demenz:

  • Umgang mit demenzkranken Menschen
  • Unterstützung für's Leben Zuhause
  • Pflege-TÜV: Was ist ein gutes Heim?
  • Grundleistungen der Pflegeversicherung
  • Leben lernen mit der Demenz

Caruso

  • Unterstützung für Menschen mit Demenz
  • Ausbildung zum Demenzbegleiter

Wohnen für Menschen mit Demenz

  • Caritas-Altenzentren
  • Tagespflege
  • Demenz-WG

Gesprächskreis für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

Cellitinnen-Krankenhaus St. Vinzenz

  • Demenz im Krankenhaus
  • Angehörigenberatung
  • Pflegetrainings und -kurse

Cellitinnen-Krankenhaus St. Hildegardis

Demenz-Sprechstunde für Angehörige

Ihr offener Umgang mit der Krankheit kann Betroffenen Mut machen.

Die Fachstelle Demenz/Seniorenpastoral unter der Leitung von Pastoralreferentin Dr. Maria Kotulek widmet sich vor allem Multiplikatorenschulungen sowie der Entwicklung von Formaten zur Begleitung und Unterstützung der Zielgruppen – Menschen mit Demenz und ihre An- und Zugehörigen.

Umfangreiche Seite zu den Themen Demenz, Unterstützung und Hilfe (mit Suchfunktion nach PLZ), Besuchsdienst, Café, Tagestreff, Demenz-Lotsen, Junior-Demenzbegleiter, Klinikbegleiter

Von der Bundesregierung und der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft initiierte Strategie zur Bündelung von Informationen und Maßnahmen

Klinik und Poli-Klinik für Neurologie an der Universität Köln, AG Altern und Demenz

Die Tool-Box soll eine Hilfestellung sein, die einen kreativen Umgang mit dem Thema „Demenz“ erleichtert und dazu beitragen, Menschen mit und ohne Demenz Teilhabe am gemeindlichen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Autorin, Journalistin, Bloggerin, Speakerin, die sich mit den Themen Pflege und Demenz beschäftigt

Video und Infos zu Volkmar Schwabe und wie er mit seiner Demenz-Erkrankung umgeht.

DER INTERAKTIVE WEG, DEMENZ ZU BEGREIFEN
Was fühlen und erleben Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind?
Wir präsentieren den Demenzsimulator!

Apotheken Umschau
Demenz - Verstehen und achtsam begleiten, 
Wort & Bild Verlag, ISBN 978-3-927216-78-5

bagso-Ratgeber
Entlastung für die Seele - Ein Ratgeber für pflegende Angehörige, 
Herausgeber: BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V., 
kontakt@bagso.de

Breuer, Ruth Katharina
Opa hat Krümel im Kopf, 
ab 5 J.
Brunnenverlag, ISBN/EAN: 9783765559891
https://brunnen-verlag.de/195989/opa-hat-kruemel-im-kopf.html
Kontakt Autorin: rkbreuer.autorin@gmx.de 

Broda, Bianca / Käufer, Dieter (Hrsg.)
Diagnose Demenz im jüngeren Lebensalter - Praxisbuch für die Beratung und Begleitung, 
Verlag Reinhardt Ernst, ISBN 978-3-4970310-78

Deutsches Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), 
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (Hrsg.)
Angehörige von Menschen mit Demenz - Forschungsergebnisse und Perspektiven,
Beltz Juventa Verlag, ISBN: 978-3-7799-8035-3 (Print), 978-3-7799-8036-0 (E-Book/pdf)

Dorothea Muthesius / Jan Sonntag / Britta Warme / Martina Falk
Musik - Demenz - Begegnung - Musiktherapie für Menschen mit Demenz,
Mabuseverlag, ISBN 9783863214333

Gauer, Jürgen
Du hältst deine Hand über mir - Gottesdienste mit Demenzkranken, Patmosverlag, 
ISBN 978-3-491-70424-4

Karrer, Leo
Glaube, der reift - Spiritualität im Alter, 
Herderverlag, ISBN 978-3-451-37617-7

Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein
Demenz mitten im Leben – Informationen für Betriebe und Berufstätige, 
www.demenz-sh.de

Kotulek, Dr. Maria
Menschen mit Demenz spirituell begleiten, 
Schwabenverlag, ISBN 978-3-7966-1767-6

Pagel, Maria
Jeder Tag hat seine Würde - Gottesdienste mit dementen Menschen in Alten- und Pflegeheimen,
Verlag Friedrich Pustet, ISBN 978-3-7917-2059-3

Uhlmann, Petra und Michael
Was geht… - Aktivitäten und Potenziale von Menschen mit Demenz, 
Edition Uhlensee, ISBN 978-3-00-054088-2

Wißmann, Peter
Überschattet - Erzählungen über Demenz, 
Mabuseverlag, ISBN 9783863216566

Wir für Sie, das sind...

Ute Aldenhoff


„Ihr Engagement erfüllt unsere Arbeit mit Leben.

Leben in Fülle. Ich bin für Sie da!“

Ute Aldenhoff

Ute Aldenhoff

Referentin Altenpastoral, Geistliche Begleiterin

Marzellenstraße 32
50668 Köln

Anne Wixforth


„Gerne bin ich in Ihren Anliegen rund um die Veranstaltungsorganisation und bei allgemeinen Fragen für Sie da."

Anne Wixforth

Anne Wixforth

Sekretariat
montags und freitags

Marzellenstraße 32
50668 Köln