Licht in der Dunkelheit

Mit Menschen im hohen Alter durch die Herbst- und Winterzeit gehen

Gerade für Menschen im Alter und im hohen Alter können die Wintermonate November bis Februar besonders herausfordernd werden. In der „dunklen Jahreszeit“ entwickeln oder verstärken sich möglicherweise Ängste, man traut sich weniger hinaus, bleibt eher zu Hause: Kontakte werden weniger gepflegt, Besuche werden eingestellt. Dies kann ein Gefühl von Einsamkeit durch Isolation hervorrufen. 

Die vielen gefühlsbestimmten Feier- und Gedenktage, die uns ab November durch den Winter hindurch begleiten, können darüber hinaus die persönlich empfundene Einsamkeit verschärfen oder auch traumatische Erfahrungen und traurige Verluste in Erinnerung rufen.

Und dies ganz besonders in diesem Jahr! Denn die Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflussen den Lebensalltag Vieler nachhaltig. Soziale Distanzierung, eingeschränktes öffentliches Leben, damit einhergehende wirtschaftliche Unsicherheiten sind nur einige Konsequenzen, die uns in Gesellschaft und Kirche nachhaltig beschäftigen werden.

  • Wir regen dazu an, ab November – beginnend mit Allerheiligen – Zeichen des Zuspruchs zu setzen und in den gemeinsamen Austausch und Dialog zu gehen, Resonanzräume zu eröffnen. 
  • Auf dieser Seite finden Sie vielfältige Anregungen und Materialien, die Sie im Begleiten von alten und hochalten Menschen in der Gemeinde, in Ihrem Umfeld, unterstützen können. Diese können bei uns kostenfrei bestellt werden, solange der Vorrat reicht.
  • Eine Gesamtübersicht dazu erhalten Sie hier...

Enden wird die Initiative am 2. Februar 2021 (Darstellung des Herrn, vielen alten Menschen auch bekannt unter dem Begriff „Maria Lichtmess“).

 

Digitales Austauschtreffen zum Thema „Licht in der Dunkelheit“ |

01.Dezember 2020 | 10:00 - 12:30 Uhr

Einladen möchten wir Sie herzlich zu einem digitalen Austauschtreffen zum Thema „Licht in der Dunkelheit“. Hier haben Sie die Möglichkeit, unsere Materialien in einer Gruppe mit weiteren Interessierten kennenzulernen und gemeinsam auszuprobieren. Und wir gewinnen die Möglichkeit, von Ihnen zu erfahren, ihr Engagement zu erleben und von Ihren Erfahrungen vor Ort zu lernen. So können wir uns im „Miteinander-durch-die-dunkle-Jahreszeit-Gehen“ gegenseitig bereichern und inspirieren, und vielleicht selbst zum Licht für andere werden!

Digitales Zugehen auf Weihnachten hin! Innehalten, spirituelles Miteinander, Austausch

21. Dezember 2020 | 10:00 - 11:30 Uhr

In der Seniorenarbeit engagierte Menschen können in diesem Online-Treffen eine kurze Auszeit unmittelbar vor den Weihnachtstagen finden! Die eigene Spiritualität, das gemeinsame Zugehen auf Weihnachten hin, mögliche Wege der Selbstreflexion und Stärkung der Seele bilden die inhaltlichen Elemente dieser 90 Minuten. 

Wichtig: Bitte bestellen Sie die Impulskarten zu „Licht in der Dunkelheit“ im Vorfeld des Seminars über die entsprechenden Bestellformulare dieser Seite. Im Vorfeld des Tages versenden wir an alle Teilnehmenden einen Direktlink zum Zoom-Raum.

 

 

Anregungen – Meditations- und Impulskarten

Nachfolgend erhalten Sie einen Einblick in die vielfältigen Impulskarten und Texte, die Sie in der Begleitung alter und hochalter Menschen unterstützen können. Diese Sammlung wird im Laufe des Winters ergänzt und erweitert.

Die Impulskarten erinnern an traditionelle Andachtsbildchen, die viele in ihren Gebetsbüchern sammeln. Diese können für den spirituellen und geistlichen Austausch mit Einzelpersonen als auch in Gruppen oder Wortgottesfeiern genutzt werden. In Zeiten der sozialen Distanzierung können Sie als Gruß- und Dialogkarten hilfreich sein, den Kontakt zu halten und zu intensivieren. 

Die Karten werden inhaltlich sortiert angeboten und sie sind kostenfrei erhältlich, solange der Vorrat reicht.
Nutzen Sie für die Bestellung bitte die jeweils verknüpften Bestellformulare.

 

 

Mit Meditationskarten zum Nunc dimittis Abendwege gehen

In den vergangenen Jahren haben wir verschiedene Lesezeichensets zu den Grundgebeten des Lukasevangeliums verlegt. In Anknüpfung an unsere Initiative Licht in der Dunkelheit bieten wir Ihnen ein neu gestaltetes Lesezeichenset zum Nunc dimittis an. Unter den vielen Resonanzen zu den vorherigen Sets gab es immer wieder die Anregung diese stärker nach der Art der Verwendung zu benennen. Deshalb verwenden wir hier den Namen Meditationskarten.

Das Nunc dimittis wird täglich in der Komplet in den Abend und die Nacht hinein gebetet. Es kann gerade in Situationen des Loslassens, mitunter auch des Loslassen-Müssens, unterstützen und stärken. Ehrenamtlich in der Seniorenarbeit engagierte Menschen können das Set für die spirituelle Begleitung alter und hochalter Menschen kostenfrei bei uns bestellen, solange der Vorrat reicht.

  • HINWEIS: Die Meditationskarten sind leider bereits vergriffen und können hier nicht mehr bestellt werden. Alle anderen Materialien auf dieser Seite liegen weiterhin vor und können angefordert werden.

Bild: © Robert Delaunay, Formes circulaires, soleil n° 1, 1913, Öl auf Leinwand, 100 x 81 cm, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen

 

 

Nachtwache – Impulse für Menschen, die oft in der Nacht wach liegen

Viele Menschen leiden mittlerweile unter einem schlechten Schlaf. In herausfordernden gesellschaftlichen Zeiten und auch im Alter und hohen Alter können sich diese Beschwerden verstärken. 

Wir können kein diesbezügliches Heilmittel anbieten, keine Linderung versprechen oder suggerieren, laden jedoch zu einem Perspektivwechsel auf diese schlaflose nächtliche Zeit ein.

Blicken sie einmal mit der Perspektive eines Nachtwächters einer Nachtwächterin auf dieses „Wachen in der Nacht“.

Schon zu alttestamentlichen Zeiten wurden in den Städten Nachtwächter eingesetzt. Sie gingen in der Stadt umher, oder hielten Wache auf der Stadtmauer, um die Bewohnerinnen und Bewohner zu beschützen. Der Beruf des Nachtwächters ist uns heute fremd geworden. 

Trotzdem kennen viele von uns Nächte des Wachens. Nächte, in denen sich die Müdigkeit weigert den Schlaf zu finden, oder wenn die Gedanken nicht stillstehen wollen, wenn Sorgen quälen. 

Diese Nächte des Wachens anzunehmen, als Zeit um die eigenen Sorgen und ganz besonders die einzelnen Familienmitglieder, die Freunde, die Bekannten und die Sorgen der Welt im Gebet dem liebenden Gott anzuvertrauen.

Die Nächte des eigenen Wachens werden so zur Bitte, dass Gott über die Welt wachen möge – und vielleicht auch zu einer leisen Erfahrung seiner Nähe.


Bild: Whistler, Nocturne in Black and Gold | © Detroit Institute of Arts | Gift of Dexter M. Ferry Jr. | Bridgeman Images

 

  • Eine passende Sammlung an Impulstexten können Sie hier einsehen
  • Die Impulstexte können Sie hier bestellen

 

Bild: Whistler, Nocturne in Black and Gold | © Detroit Institute of Arts | Gift of Dexter M. Ferry Jr. | Bridgeman Images

 

 

Zeitlose Botschaften – Licht und Dunkel in der Mystik

Viele der spirituellen Denkerinnen und Denker des abendländischen Hoch- und Spätmittelalters beschäftigen sich in ihren Schriftreihen und Predigten mit dem Spannungsfeld von Licht und Dunkelheit. Ihre Texte haben durch die Jahrhunderte an Relevanz und Lebenswirklichkeit behalten. 

Sie können gerade in herausfordernden persönlichen wie gesellschaftlichen Zeiten Zuspruch und Zusage stiften. Sie bieten Zugänge zu einer lebendigen Spiritualität an. So können sich hilfreiche Anregungen für den Glaubensdialog in Gemeinschaften und Gruppen oder für die persönliche Reflexion eröffnen.

Im Folgenden bieten wir Ihnen eine Kurzübersicht und Impuls-Begleiter zu einigen bedeutenden Mystikerinnen und Mystikern an. Diese können bei uns für die Begleitung von alten und hochalten Menschen kostenfrei bestellt werden, solange der Vorrat reicht.

Sie wurde Mitte des 13. Jahrhunderts im Hennegau geboren und starb am 1. Juni 1310 in Paris.

Dort wurde sie von Menschen der Inquisition hingerichtet, verbrannt – auf Anweisung des Bischofs von Cambrai. Als religiöse Begine hatte sie mystische Erfahrungen, die sie poetisch ins Wort brachte (Le mirouer des simples ames – Spiegel der einfachen Seelen), ein Befreiungsbuch von jeglichen Knechtschaften. Auch dieses Buch wurde öffentlich verbrannt. Ihre Poesie ist sehr nahe an der mystischen Philosophie des Meister Eckhart, der ihr Zeitgenosse ist. Angstfrei weigerte sie sich, im Verfahren der Inquisition ihren Einsichten zu widersagen. Ihre Schrift hat in Abschriften überlebt, zunächst anonym oder pseudonym. Ihr Buch ist ein Weg der Seelenerkundung in Form eines Gespräches. In diesem Gespräch der Seele mit Gott, im Aufschwung zur Gotteinung, in der Armut Reichtum und Dunkel Licht wird, da, wo nichts Trennendes mehr ist zwischen ICH UND GOTT, geschieht EINEN in der unermesslichen Transzendenz Gottes und da DARIN. Wir sind im Wesen gottgleich ewig. Das hat Marguerite Porete offenkundig so angstfrei werden lassen bis in ihre Haltung im Inquisitionsprozess.  

Nahe an Meister Eckhart berührt sie den ewigen Seelengrund LICHTVOLL in sich, der sie Tod und Folter nicht mehr fürchten lässt. Wir müssen religiös nichts mehr leisten, wir SIND in Gott und können darin zu lichtester Freiheit mitten im Alltag JETZT schon gelangen. Dies ist kein esoterisches Sonderwissen, vielmehr in jedem Menschen angelegt und so zum Leben fähig (Text: Markus Roentgen)

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Bild: Paul Klee, Hauptweg und Nebenwege, 1929 | © Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d039386_01

Als Sohn armer Weber wird er 1542 in Kastilien (Spanien) geboren, wird Karmelit mit 21 Jahren und Freundgefährte von Teresa von Avila, geistlicher Lehrer, Theologe der Reform des Karmels.

1577 wird er von Mitbrüdern, die seinen Reformweg ablehnten, gefangen genommen und menschenunwürdig neun Monate in Toledo festgehalten, bis er fliehen kann. Am 14. Dezember 1591 stirbt er, nach Außen erfolglos, aller Ämter enthoben – jedoch durch seine Schriften, seine Gedichte mit einer wundertiefen Wirkung und Nachwirkung auf heute hin. DUNKLES LICHT, NICHTS wie ALLES, darum kreisen seine Werke, höchste Poesie der LIEBESFLAMME des Göttlichen in ihm, karges Abtragen, Reduktion in das Nichts jeder Konkretion auf Gott hin; BLÜHEN UND GÄNZLICH NACKT UND ARM. Das Paradox mystischer Poesie. Seine vier Hauptwerke zeugen davon: „Aufstieg zum Berg Karmel“, „Die Dunkle Nacht“, „Geistlicher Gesang“, „Die Lebendige Liebesflamme“. (Text: Markus Roentgen)

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Bild: Paul Klee, Hauptweg und Nebenwege, 1929 | © Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d039386_01

Gottesgruß aus himmlischer Flut. Gott durchküsst die Seele mit seinem göttlichen Mund. Solche Poesie der mystischen Erfahrung kann bei ihr gefunden werden. Wonneweh der Minne, Ekstase des Gotteinens. Mechthild von Magdeburg wird Begine.

Sie lebt 1207-1282. Ihr geistliches Leben ist selbstbestimmt. Auf dem Grund ist sie von der Göttlichkeit der menschlichen Seele lichtvoll durchdrungen. Wir Menschen sind kein unwürdiger sündiger Wurm vor Gott, vielmehr erfährt sie sich als ebenbürtige Partnerin und mit ihrem Geliebten. Wie im HOHEN LIED der Bibel ist ihr Lieben und Geliebter göttlich eins. Ihr Hauptwerk heißt: „Das fließende Licht der Gottheit.“  Dichtung und Mystik kommen darin zusammen. Die Beziehung mit Gott lebt darin dynamisch. (Text: Markus Roentgen)

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Bild: Paul Klee, Hauptweg und Nebenwege, 1929 | © Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d039386_01

Er lebt von ca. 1260 bis ca. 1328, herkünftig aus einer thüringischen Familie nahe Gotha.

Früh wird er Dominikanermönch, lebte und lehrte u.a. in Köln und Paris, wanderte in einer Leitungsaufgabe des Ordens quer durch Europa, tausende Kilometer zu Fuß. Am Ende seines Lebens, (1327-1328) wird er vor die Inquisition zitiert durch den Kölner Erzbischof. Einige seiner Sätze werden verurteilt. Selbstbewusst macht er sich auf, vor dem Papst in Avignon sein Denken und Schreiben zu verteidigen. Auf diesem Weg verlieren wir seine Spur. Sein Grab ist unbekannt.

Eckhart ist Philosoph des Christentums, seine Mystik ist tiefweit durchdacht. DENKMYSTIK, das Erfahrene wird in lateinischen und mittelhochdeutschen Schriften lichtes Wort. Jeder Mensch ist Tochter und Sohn Gottes in je größerer Einheit als Trennung im Seelengrund. „Außerhalb der Erstursache (GOTT) ist nichts“, denkt Eckhart. Seine Mystik radikaler Armut, im NICHTWISSEN, NICHTHABEN, NICHTWOLLEN irgendwelcher Additionen zu GOTT (die in sich sinnlos wären), löst sich von jedem Gegenübergott hin zum Gott „DRINNEN BEI DIR“ (Zefanja 3, 17), der mich behände alltagskundig werden lässt; (Text: Markus Roentgen)

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Bild: Paul Klee, Hauptweg und Nebenwege, 1929 | © Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d039386_01

 

 

Impulse zu Gedenk- oder christlichen Feiertagen

Hier finden Sie besondere Impulse, die Sie an Gedenk- und christlichen Feiertagen unterstützend begleiten können.
Die Sammlung wird fortschreitend erweitert.

Die Kirche verweist traditionell auf verschiedene Marienfeste, die zu Ehren der Mutter Gottes und somit zur Ehre Gottes begangen werden.

Wir unterscheiden Marien-Hochfeste, Marien-Feste und Gedenktage.

In diese winterliche Zeit hinein feiern wir das „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ am 8. Dezember und das „Hochfest der Gottesmutter Maria“ am 1. Januar.

 

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Bild: Stefan Lochner, Muttergottes in der Rosenlaube | © Rheinisches Bildarchiv Köln, Albers, Michael, 2015

Dieser Tag markiert den Übergang hin zu einem neu beginnenden Jahr.

 

  • Einen Impulstext zum Jahreswechsel legen wir Ihnen hier anbei
  • Den Impulstext können Sie hier bestellen


Bild: © Johny Goerend @ unsplash.com

Am 9. November 2020 jährt sich zum 82. Mal der Gedenktag an die Reichspogromnacht.

In dieser Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 kam es zu vom nationalsozialistischen Regime organisierten und gesteuerten Gewaltmaßnahmen gegen die jüdischen Mitbürger und Mitbürgerinnen im gesamten Deutschen Reich. Sie definiert den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden zu ihrer systematischen Verfolgung und geplanten Vernichtung.

Noch leben Zeitzeugen und Zeitzeuginnen unter uns, die diese dramatischen historischen Ereignisse auf je eigene Weise miterlebt haben. Vielleicht regt untenstehende Impulskarte unter anderem dazu an, alte und hochalte Menschen in einem intergenerativen Gespräch zu begleiten.

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  • Die Arbeitshilfe „Aus dem Schatten des Krieges“ können Sie hier bestellen


Bild: © Raphael Seitz | „Licht nach dem Dunkel“ | 2004 | Glasplastik | 3 Schichten | 4 x 4 m | St. Josef | Esslingen

Ein „Stiller Gedenktag“ mit politischer Dimension, der jeweils am Ende des Kirchenjahres gefeiert wird

Auf die Initiative des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge fand erstmalig im Jahr 1922, etwa vier Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, eine Gedenkstunde im Reichstag statt. Überparteilich und unabhängig von einer religiösen Orientierung wurde der Opfer des Ersten Weltkrieges gedacht. Der Volkstrauertag fand so einen festen Platz in Politik, Gesellschaft und Kirche. Im Laufe der Geschichte veränderte der Volkstrauertag seinen Charakter. 

Heute gedenkt man der Kriegsopfer, der Opfer von Gewalt und der von Gewaltsystemen betroffenen Menschen ebenso wie der von Terror und Rassismus betroffenen Opfer.

Der Gedenktag wird immer im November am Ende eines Kirchenjahres, zwei Wochen vor dem Ersten Advent, gefeiert.

Weitere Informationen unter: Volkstrauertag, Gedenkstunde unter www.bundestag.de

 

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Bild: Kurt Reuber, Stalingrad Madonna, 1942 | Kaiser Wilhelm Memorial Church, Berlin | © Photo by JoJan on wikipedia.org

 

 

Anregungen und Impulse mit uns teilen

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Hinweise auf weitere Themen und Initiativen

Auf den Seite www.zusammen-gut.de und www.zusammenfamilie.de finden Sie weitere Anregungen und Initiativen im Erzbistum Köln.

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen  setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und möglichst gesundes Älterwerden in sozialer Sicherheit ein. Unter www.bagso.de finden Sie vielfältige Anregungen, Positionspapiere und Handouts, Projekte und Leitfäden, so zum Beispiel:

„Durch das (Kirchen)-Jahr“ 

Die Rubrik der Altenheimseelsorge möchte die Fülle aufgreifen und Ideen und Vorschläge anbieten, um dem (Kirchen)-Jahr in der (Senioren)-Einrichtung eine Gestalt zu geben. Die Anregungen haben ganz verschiedene Formate und versuchen die unterschiedlichsten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.

https://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge_und_glaube/lebensphase-alter/altenheimseelsorge/durch-das-kirchen-jahr/

 

 

Ansprechpartner/innen

Ute Aldenhoff
Referentin Altenpastoral
ute.aldenhoff@erzbistum-koeln.de

Myriam Schneider
Referentin für Erwachsenen- und Familienpastoral
myriam.schneider@erzbistum-koeln.de

Markus Roentgen
Referent für Spiritualität und Exerzitien
markus.roentgen@erzbsitum-koeln.de

Alice Skuplik
Sekretariat und Verwaltung und Fragen zur Materialbestellung
alice.skuplik@erzbistum–koeln.de

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