1. März 2016
 

Gott schickte seinen Sohn in die Welt, um den Riss, die Bruchstelle der Sünde zu überbrücken, und um u.a. seinen Geschöpfen zu zeigen, wie menschliches Leben gelingen kann. In seinem menschlichen Leben zeigte der Brückenbauer Mit-Leid, Erbarmen mit seinen Mitmenschen. Er lebte die Nächstenliebe. Es heißt, Christus hat uns durch seinen Kreuzestod mit dem Vater versöhnt, aber Leid und Tod blieben. Trotz Versöhnung? Warum muss ich als Mensch meinen irdischen Leidensweg bis zum Tod gehen und darf erst danach auf Erlösung/Erfüllung hoffen?

 

Antwort von Weihbischof Dr. Schwaderlapp (PDF)