
© Erzbistum Köln
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Verantwortung für Gottes Schöpfung übernehmen und sie in ihrer Vielfalt und Schönheit für die nachfolgenden Generationen erhalten, ist eine Mission, die zahlreichen ehrenamtlich oder hauptberuflich im Erzbistum Köln tätigen Menschen bereits seit vielen Jahren ein Herzensanliegen ist. Ob Photovoltaikanlagen auf Kirchendächern, energieeffizient sanierte Kindergärten oder bienenfreundliche Vorgärten von Pfarrheimen – die Erzdiözese blüht (auf).
Mit der erstmaligen Veröffentlichung eines ausführlichen Nachhaltigkeitsplans Anfang des Jahres 2026 setzt das Erzbistum den eingeschlagenen Weg hin zu einem schöpfungsfreundlichen und klimapositiven Erzbistum Köln planvoll fort.
Die Aktivitäten zur Bewahrung der Schöpfung im Nachhaltigkeitsplan lassen sich insgesamt fünf Handlungsfeldern zuordnen: Mensch, Gebäude, Kirchenland, Mobilität und Beschaffung. Sie sind darauf ausgerichtet,
Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Handlungsfeld „Mensch“ darauf, umweltgerechtes Handeln an den 33 erzbischöflichen Schulen weiter zu festigen und Schöpfungsverantwortung damit nachhaltig in den Alltag von insgesamt rund 22.700 Schülern zu integrieren. So sind ab jetzt in etwa Nachhaltigkeitsstandards festgelegt, um Schöpfungsverantwortung fest im Schulalltag zu verankern.
Dazu gehören in etwa die Installation von Photovoltaikanlagen, die faire und nachhaltige Beschaffung von Produkten wie Reinigungsmitteln und Papier oder pädagogische Maßnahmen zur Förderung von Fahrradnutzung. Zusammen mit einem Netzwerk aus beauftragten Lehrkräften werden diese kontinuierlich weiterentwickelt und in den Schulen erprobt.
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