Aufruf zur Teilnahme am 24-Stunden-Gebet im Erzbistum Köln

5. Mai 2022 pek220505
Weltgebetstag um Geistliche Berufungen 2022

Köln. Die erzbischöfliche rogamus-Stiftung ruft zur Teilnahme am 59. Weltgebetstag um Geistliche Berufungen auf. Im ganzen Erzbistum Köln werden am 7./8. Mai tausende Gläubige dem Aufruf von Papst Franziskus folgen und für junge Frauen und Männer beten, die sich in den Dienst der Kirche stellen möchten.

Weltweites 24-Stunden-Gebet

Ab dem 7. Mai, 18 Uhr, werden Gläubige 24 Stunden lang bis zum 8. Mai, 18 Uhr, in Kirchengemeinden, Klöstern, Geistlichen Gemeinschaften und zu Hause um Berufungen beten. Eine tragende Säule des Gebets ist auch die rogamus-Gebetsgemeinschaft, in der sich über 1.000 Beterinnen und Beter zusammengeschlossen haben.

„Ich bin davon überzeugt, dass dieses Gebet alle Frauen und Männer stärkt, die auf der Suche nach ihrem Platz im Leben sind - und auch all jene, die ihre Berufung schon gefunden haben", so Regens Regamy Thillainathan, der die Aktion als Sekretär der rogamus-Stiftung betreut. Gerade die vergangenen Monate zeigten, wie sehr gute Seelsorgerinnen und Seelsorger gebraucht würden.

Teilnehmende Gemeinden im Erzbistum Köln

An der Aktion beteiligen sich unter anderem die Herz-Jesu-Kirche in der belebten Kölner Innenstadt, die Gemeinde des Quirinus-Münsters in Neuss sowie der Mariendom im Wallfahrtsort Neviges. Alle teilnehmenden Kirchen sind auf der Internetseite www.rogamus.de/weltgebetstag zu finden. Dort können sich außerdem weitere Gemeinden und Einzelpersonen anmelden. 

Die rogamus-Stiftung verschickt an alle Teilnehmenden ein Gebetsheft mit Impulsen für die Gestaltung des Weltgebetstags. „Jede Beterin und jeder Beter trägt einen wertvollen Teil dazu bei, dass sich auch in Zukunft engagierte und motivierte junge Frauen und Männer in den Dienst an Gott und den Menschen stellen", so Regens Thillainathan.

Die rogamus-Stiftung

Die rogamus-Stiftung wurde im Jahr 2017 durch den Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki gegründet. Sie unterstützt die Berufungspastoral im Erzbistum Köln durch Gebet und auch finanziell. Durch die Mitgliedschaft von Papst Franziskus erlangte die Stiftung Bekanntheit über die Grenzen des Erzbistums Köln hinaus.