„Was ist der Sinn des Lebens?“, „Gibt es einen Gott?“‘, „Was kommt nach dem Tod?“
Diese und viele andere Fragen haben die Kinder und Jugendlichen und sie werden diese für sich ganz unterschiedlich beantworten – je nach religiöser Sozialisation, je nach persönlichen Einstellungen und Haltungen.
Dieser unter Umständen sehr heterogenen Schülerschaft einen Zugang zum christlichen Glauben zu eröffnen, stellt eine bedeutende Aufgabe für die Religionslehrerin oder den Religionslehrer dar hinsichtlich der fachlichen Kenntnisse sowie pädagogischen und methodisch-didaktischen Fähigkeiten.
„Wie stehen Sie eigentlich selbst dazu? Glauben Sie das auch?“
Mit diesen (An)Fragen wird die Religionslehrer/der Religionslehrer nochmal besonders in ihrer/seiner Person herausgefordert:
Wo spüre ich, dass ich aus einer tiefen Gottesbeziehung Kraft für meinen Alltag schöpfen kann?
Wovon kann ich aus tiefer Überzeugung eine tragfähige und verständliche Antwort geben?
Wie stehe ich selbst zu theologischen Themen und christlichen Glaubensaussagen?
Wo habe ich vielleicht aber auch meine (Glaubens)Zweifel?
An welcher Stelle bin ich eher ein Suchender/eine Suchende?
Diese immer wiederkehrende Reflexion der persönlichen Gottesbeziehung macht deutlich, dass das eigene Bekenntnis und die eigene Glaubensbiographie ein Prozess sind, mit dem man nie ‚fertig‘ ist, sondern den es ständig zu pflegen, vertiefen und weiterzuentwickeln gilt.
Wir beraten und unterstützen Sie auf der Suche nach:
spirituellen Angeboten, die Ihnen Raum geben, Ihre persönliche Gottesbeziehung vertiefen und diese im eigenen Leben zum Ausdruck bringen zu können, wie z.B. geistliche Begleitung, Tage im Kloster o.ä.
Darüber hinaus finden Sie unter www.sementis.koeln weitere Veranstaltungen und Angebote, die Sie in Ihrer Aufgabe als Religionslehrerin und Religionslehrer stärken und unterstützen.


