Pastoraler Zukunftsweg

Zielbild 2030: Noch in der Beratung

Der Weg der Earbeitung

Im ersten Teil der "Aktuellen Etappe" des Pastoralen Zukunftsweges von Sommer 2018 bis Sommer 2019 wurden in > 5 Arbeitsfeldern Grundsatzüberlegungen angestellt, die in ein für die breite Diskussion gedachtes Papier, die > "Zielskizze 2030", einflossen.

Diese wurde u.a. in drei Regionalforen sowie in den unterschiedlichsten Gremien und Gruppen diskutiert. Mit den Ergebnissen dieser Diskussionen und Anregungen gingen dann 32 Fokusteams von Sommer 2019 bis Sommer 2020 daran, zu konkreten Augabenfeldern Zukunftskonzepte zu erarbeiten (siehe auch > Von der "Zielskizze 2030" zum "Zielbild 2030"). Diese erarbeiteten Konzepte und Maßnahmenvorschläge fließen - nach weiteren intensiven Diskussionen auf verschiedensten Ebenen - seit November 2020 in den Entwurf des "Zielbild 2030" des Erzbistums Köln ein, das seit November 2020 erarbeitet wird und dessen Entwurf für die erste 3 (von 5) Kapiteln in der > Sitzung des Diözesanpastoralrates am 27.-28.11.2020 beraten wurden.

Einige der erarbeiteten Vorschläge hinsichtlich der Struktur und Ausgestaltung der zukünftigen Pfarreien wurden im September/Oktober 2020 auf über 150 Seelsorgebereichsforen vorgestellt. Sie lösten heftige Diskussionen aus, die u.a. dazu führten, dass eine "Arbeitsgruppe Pfarreistruktur" unter der Leitung von Weihbischof Ansgar Puff mit der Prüfung alternativer Modelle beauftragt wurde. Die Arbeitsgruppe legte im Januar 2021 Zwischenergebnisse vor. 

Die Beratungen werden in 2021 fortgesetzt. Die Endfassung des "Zielbild 2030" soll dann im Herbst 2021 verabschiedet und vom Erzbischof ins Recht gesetzt werden.