Dankamt zur Heiligsprechung:Pontifikalamt aus dem Kölner Dom

Als "geistliche Giganten" und zuverlässige Begleiter des Menschen hat Kardinal Joachim Meisner die heiliggesprochenen Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. gewürdigt. "Die Heiligsprechung ist ein Nobelpreis, den Gott selbst verleiht", sagte der Kölner Alterzbischof am Samstag, den 10. Mai in seiner Predigt im Kölner Dom. Der Gottesdienst fand anlässlich der Heiligsprechungen der beiden Päpste am 27. April durch Papst Franziskus in Rom statt.
Meisner nannte Johannes XXIII. einen "Pfarrer im Weltmaßstab", der das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) eröffnet habe. Der Kardinal verwies damit auf die vorbildliche Lebensführung des Papstes. Johannes Paul II. bezeichnete Meisner als "ganz tiefen Mystiker", dessen christlicher Glaube sich unter Nationalsozialismus und Kommunismus bewährt habe. Herzstück seines Wirkens sei die Sorge um Ehe und Familie gewesen.
Die Heiligsprechungen am 27. April hatten auf der ganzen Welt für viel Beachtung gesorgt. Es
war vermutlich das größte Kirchenfest 2014 in Rom, bei dem die beiden beliebtesten Päpste des 20.
Jahrhunderts am selben Tag, dem "Sonntag der Barmherzigkeit", auf dem Petersplatz zur höchsten Ehre
der Altäre erhoben wurden.
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