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Pastorale Einheit Düsseldorfer Süden:Projektwochen unter dem Leitgedanken „Demenz mitten-drin“

Datum:
21. Aug. 2026
Von:
Newsdesk/jst
Im Düsseldorfer Süden werden ab dem 1. September Demenzwochen unter dem Leitgedanken „Demenz mitten-drin“ starten, organisiert und konzipiert von der dortigen Gemeinde. Die Aktion findet statt unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller.

Am 1. September startet eine mehrwöchige Aktion zum Thema Demenz in der Pastoralen Einheit Düsseldorfer Süden. Unter dem Leitwort „Demenz mitten-drin“ finden verschiedene Angebote für unterschiedliche Generationen statt.

Die Projektwochen wurden initiiert von Gemeindereferentin Sabine Otten und in der Gemeinde umgesetzt. Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Stephan Keller hat die Schirmherrschaft übernommen und wird am 1. September auch das Grußwort bei der Auftaktveranstaltung halten.

Von der Grundidee zum Großprojekt

Ursprünglich hatte Gemeindereferentin Sabine Otten eine kleinere Aktion zum Welt-Alzheimer-Tag am 21. September im Sinn, aus der sich aber bald ein größeres Projekt entwickelte mit ganz unterschiedlichen Angeboten. Von Anfang September bis Anfang November finden im Düsseldorfer Süden verteilt nun Veranstaltungen statt, die für das Thema Demenz sensibilisieren und betroffene Menschen und ihre Angehörigen wieder in die Mitte der Gesellschaft zurückholen sollen.

Die Auftaktveranstaltung startet mit einem spirituellen Impuls von Ute Aldenhoff, Referentin Altenpastoral und geistliche Begleiterin im Erzbistum Köln. Daran anschließen werden sich ein Vortrag von Dr. phil. P. Frank-Ignatius Hebestreit, Franziskaner-Minorit und Philosoph, und das Grußwort vom Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.

Auf dem weiteren Programm stehen eine Lesung von Peggy Elfmann, Film- und Theatervorführungen sowie weitere Vorträge und ein Workshop.

Menschen mit Demenz nicht am Rand stehen lassen

Die Veranstalter wollen Aktionen mit und für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen anbieten und durchführen. Sabine Otten hofft, dass die Projektwochen erst der Anfang sind und wieder mehr Augenmerk für Menschen mit Demenz entsteht – in der Gemeinde wie auch in der Gesellschaft, damit sie nicht am Rande stehen müssen.

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