Spenden unterstützen Dienst des Heiligen Vaters und helfen Menschen in Not weltweit:Peterspfennigkollekte: Zeichen der Verbundenheit mit der Weltkirche
Rund um das Hochfest der Apostel Petrus und Paulus wird in den katholischen Gemeinden weltweit die Peterspfennigkollekte gehalten. Mit ihrer Spende unterstützen die Gläubigen den Dienst des Heiligen Vaters sowie dessen pastorales, caritatives und humanitäres Engagement. Die Mittel helfen, auf Notlagen in verschiedenen Regionen der Welt zu reagieren und den vielfältigen Auftrag des Papstes im Dienst der universalen Kirche wahrzunehmen.
Die Ursprünge der Peterspfennigkollekte reichen bis ins 8. Jahrhundert zurück. Aus der engen Verbundenheit der Gläubigen mit dem Nachfolger des Apostels Petrus entstand eine Tradition, die sich im Laufe der Jahrhunderte zu einer weltweiten Solidaritätsaktion der katholischen Kirche entwickelt hat. Bis heute ist die Peterspfennigkollekte Ausdruck der Gemeinschaft mit dem Papst und der Verantwortung für die Sendung der Kirche in aller Welt.
Auch im Erzbistum Köln sind die Gläubigen eingeladen, sich an der Peterspfennigkollekte zu beteiligen. Die Kollekte wird traditionell in den Gottesdiensten rund um das Hochfest der Apostel Petrus und Paulus gehalten. In diesem Jahr findet sie am Sonntag, 5. Juli statt, sowie in den Vorabendmessen am 4. Juli.
Die Spenden werden an den Heiligen Stuhl weitergeleitet und kommen den weltweiten pastoralen, sozialen und caritativen Aufgaben des Papstes zugute. So setzt die Peterspfennigkollekte ein sichtbares Zeichen der Solidarität und der Verbundenheit mit der Weltkirche.
















